„Expedition Depression“
Studierende zeigen Roadmovie in der Hochschule
KREIS KLEVE. Wie erkennt man eine Depression? Welche Formen kann sie annehmen, und welche Unterstützungsangebote gibt es besonders für junge Menschen?
Studierende des Masterstudiengangs Gesundheitswissenschaften und -management der Hochschule Rhein-Waal laden am Dienstag, 26. November, ab 18 Uhr, in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg zu einer Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion ein. Beginn der Vorstellung ist um 18:30 Uhr. Im Zentrum der Veranstaltung steht der Dokumentarfilm „Expedition Depression“, der die persönlichen Erfahrungen von fünf jungen Erwachsenen mit der Erkrankung beleuchtet. Das Roadmovie analysiert nicht nur die individuellen Herausforderungen, sondern auch die gesellschaftlichen und strukturellen Bedingungen, die den Umgang mit Depressionen beeinflussen. Dabei vermittelt er Hoffnung und zeigt Wege auf, wie Betroffene trotz der Schwere der Erkrankung Lebensmut finden können. Im Anschluss an den Film ist eine Gesprächsrunde geplant, bei der Experten das Thema Depression vertiefen und Raum für Fragen und Austausch geben.
Ein zentrales Anliegen ist die Frage, wie Betroffene, Angehörige und Fachkräfte gemeinsam Wege finden können, um die psychischen Belastungen zu bewältigen und geeignete Unterstützungssysteme zu nutzen. In Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg möchten die Studierenden des Studiengangs „Gesundheitswissenschaften und –management“ der HSRW mit dieser Veranstaltung zur Entstigmatisierung von Depression und zur Sensibilisierung in der Öffentlichkeit beitragen. Veranstaltungsort ist der Campus Hochschule Rhein Waal /AudiMax. Die Veranstaltung geht bis 21 Uhr.