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Ab der ersten Kugel verwandelte sich die große Kegelhalle in einen Hexenkessel. Foto: KKSG
23. Juni 2025 Von NN-Online · Kleve

Erste Deutsche Meisterschaften für Klever Kegeljugend

Als Westdeutscher Meister hatte man sich für diese Meisterschaften qualifiziert

KLEVE. Ein beeindruckendes Erlebnis waren die Deutschen Meisterschaften in Trier für die jungen Klever Sportkegler. Betreut vom Jugendtrainer Stefan van de Kamer und dem 1. Vorsitzenden und Betreuer Stefan Fuchs reiste man einen Tag vorher an. Als Westdeutscher Meister hatte man sich für diese Meisterschaften qualifiziert. Es begann mit dem Einmarsch der Mannschaften, Begrüßungsworte und Nationalhymne. Ab der ersten Kugel verwandelte sich die große Kegelhalle dann in einen Hexenkessel. Gleichzeitige laute Anfeuerungsgesänge der Fans aus fünf Bundesländern unterstützt von Pauken, Rasseln und Fanfaren dröhnten durch die Halle. Spieler wurden zu Nervenbündeln. Viele Fehler auf den schweren Abräumbildern zehrten an den Nerven. Es flossen viele Tränen. An den Spielern ging diese laute Stimmung in der Halle nicht spurlos vorbei. Philipp Ribbers mit 609 Holz als Anstarter und mit der Mannschafts-Bestzahl schlug sich noch ganz gut, während alle anderen Klever Spieler mehr als 50 Holz unter ihrem Level blieben. Das Team mit Michl Fuchs, Ben Luca Arndt und Paul Holz schaffte es am Ende auf Platz 4. Im Paarkampf belegten Philipp Ribbers und Ben Luca Platz 7. Im Einzelstart verpassten Paul Holz und Ben Luca Arndt das erhoffte Finale der besten acht Spieler. Es wurde Platz 12 und 13. Um diese Erfahrung reicher, geht es nun in der neuen Saison in der A-Jugend mit der größeren 16-ner Kugel weiter.

Ab der ersten Kugel verwandelte sich die große Kegelhalle in einen Hexenkessel. Foto: KKSG

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