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Die Bürgermeister-Kandidaten in Kalkar
5. September 2025 · Sabrina Peters · Bürgermeisterkandidaten

Die Bürgermeister-Kandidaten in Kalkar

In Kalkar tritt Amtsinhaberin Britta Schulz nicht mehr an. Es stellen sich insgesamt drei Kandidaten zur Wahl.

Die Bürgermeister-Kandidaten in Kalkar

Alexandra Schacky

Alter: 44 Jahre
Wohnort: Altkalkar
Partei: CDU
Beruf: Justiziarin bei der Kreisverwaltung Kleve
Hobbys: mit Hunden spazieren gehen, Klavier spielen, Fahrrad fahren

Was ich an Kalkar besonders mag:
Die Erinnerungen an meine Familie sind mit Kalkar verbunden. Geschichten von Trabrennpferden, Karnevalsauftritten, vom Handelshof, der Bürgerstube, Imbissbuden, Papa mit dem Fahrrad bei Wöhrmann abholen, Spielen im Wald des Monrebergs, die Schulzeit, erste Liebe. Hier wohnen mein Mann, meine Kinder, meine Familie und Freunde. Hier ist meine Gegenwart und in Kalkar liegt meine Zukunft.

Was ich als Bürgermeisterin für Kalkar erreichen möchte:
Ich möchte, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in den Ortschaften in meiner Amtszeit gehört und berücksichtigt fühlen. Dass es angemessene Begegnungsstätten für das Ehrenamt und Anlaufpunkte für Jugendliche gibt. Dass die ärztliche Versorgung verbessert wird. Ich möchte, dass sich weitere Unternehmen in Kalkar ansiedeln und wir den erforderlichen Wohnraum schaffen. Außerdem möchte ich die Radwege sicherer gestalten.

Meine erste Amtshandlung als Bürgermeisterin wäre:
Erstens: Die Fachbereichs- und Stabsstellenleiter einberufen und mich auf Stand bringen lassen. Zweitens: Jeden Mitarbeiter (m/w/d) an seinem Arbeitsplatz aufsuchen und mich vorstellen. Drittens: Kalkarer Hausärzte einladen mit mir den nächsten Stellenmarkt der Kassenärztlichen Vereinigung zu besuchen.

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Die Bürgermeister-Kandidaten in Kalkar

Han Groot Obbink

Alter: 65 Jahre
Wohnort: Kalkar-Grieth
Partei: Unabhängig
Beruf: Projektleiter, Van der Most Betriebe
Hobbys: Arbeiten, Radfahren, Sport (passiv verfolgen)

Was ich an Kalkar besonders mag:
Kalkar liegt mir sehr am Herzen. Durch mein Engagement als Geschäftsführer im Wunderland Kalkar und bei Kalkar Aktiv habe ich die Menschen und ihre Anliegen kennengelernt. Unsere Stadt lebt vom Miteinander, Ehrenamt und dem Einsatz vieler. Dafür möchte ich mich einsetzen: Kalkar offen, lebendig und zukunftsfähig zu erhalten. Als Ansprechpartner auf Augenhöhe bin ich für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger da.

Was ich als Bürgermeister für Kalkar erreichen möchte:
Mir ist wichtig, alle politischen Themen ernst zu nehmen. Gerade in Zeiten knapper Kassen gilt es, die Interessen aller im Blick zu behalten. Schwerpunkte setze ich auf ein starkes Vereinsleben, eine lebendige Wirtschaft und die Unterstützung unserer Unternehmen. Ich möchte Kalkar offen und zukunftsorientiert gestalten, die Jugend, Bildung, Sport und Kultur gezielt fördern, unsere Identität bewahren und die Stadt touristisch und kulturell weiterentwickeln.

Meine erste Amtshandlung als Bürgermeister wäre:
Meine erste Amtshandlung wäre, mich bei allen Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung vorzustellen, die laufenden Projekte zu prüfen und dringende Entscheidungen einzuleiten. Dabei möchte ich die Menschen persönlich kennenlernen und ihre Perspektiven direkt aufnehmen.

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Die Bürgermeister-Kandidaten in Kalkar

Jolanda Douven

Alter: 25
Wohnort: Kalkar
Partei: Die Linke
Beruf: Tierphysiotherapeutin und Servicekraft
Hobbys: Reiten, Lesen und ab und zu Yoga

Was ich an Kalkar besonders mag:
An Kalkar liebe ich das starke Gemeinschaftsgefühl und die Vertrautheit, die unsere Stadt prägen. Dazu kommen das einzigartige kulturelle Erbe, der historische Charme und die gelungene Mischung aus ländlicher Idylle und lebendigem Stadtleben. All das macht Kalkar für mich zu einem Ort, an dem man sich zuhause fühlt.

Was ich als Bürgermeisterin für Kalkar erreichen möchte:
Mein Ziel ist ein gerechtes und solidarisches Kalkar. Dazu gehört eine konsequente Sozialpolitik, die alle Menschen einbezieht: mehr gemeinnütziger Wohnungsbau, Investitionen in Inklusion und Gleichstellung sowie eine zuverlässige Gesundheitsversorgung. Besonders wichtig ist mir, den Rechtsruck entschieden zurückzudrängen – durch eine Politik, die zuhört, Chancen schafft und Menschen zusammenbringt. Ich möchte, dass sich jede und jeder in Kalkar willkommen und sicher fühlen kann.

Meine erste Amtshandlung als Bürgermeisterin wäre:
Als erste Amtshandlung würde ich die Bezahlkarte für Geflüchtete abschaffen. Sie steht für Ausgrenzung und Misstrauen statt für Teilhabe und Respekt. Mein Ziel ist eine Politik, die Menschen stärkt, statt sie zu benachteiligen.

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