Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.OKWeitere InformationenCookies Auflistung
Diese Teilnehmer hatten sich von Krefeld nach Kempen aufgemacht. Foto: NT
7. Juli 2025 Von NN-Online · Niederrhein

Der Niederrhein trat wieder kräftig in die Pedale

Region erkunden, knifflige Rätsel lösen und hochwertige Preise gewinnen

NIEDERRHEIN. Ohne regenfeste Kleidung ging es in diesem Jahr leider nicht: Zum 2. Niederrheinischen Raderlebnistag hatte der Sommer eine Pause eingelegt. Erfreulicherweise waren am Sonntag dennoch immer wieder einzelne Radler und Gruppen zu sehen, die motiviert in die Pedalen traten.

Und: „Die Nutzung moderner Tools, die das Event grundsätzlich noch attraktiver macht, hat sich im zweiten Jahr etabliert: Viele Menschen haben von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und sich damit die Chance auf tolle Preise gesichert. Das ist das positive Fazit des 2. Niederrheinischen Raderlebnistags“, sagte Martina Baumgärtner, Geschäftsführerin der Niederrhein Tourismus GmbH (NT), kurz nach Abschluss der Veranstaltung. NT hatte die dezentrale Großveranstaltung zusammen mit den beteiligten Kommunen und mit freundlicher Unterstützung der Sparkassen am Niederrhein und des Energieversorgers NEW aus Mönchengladbach „auf die Räder gestellt“. Erneut war die Registrierung der Radler auf digitalem Weg über das Einscannen von QR-Codes erfolgt. Die Online-Anmeldung – schon zwei Wochen vor dem Event freigeschaltet – bot die Chance auf attraktive Preise. Mitfahren war aber auch ganz spontan und auch ohne Anmeldung möglich. Auf den verschiedenen Routen konnten Fragen per QR-Code abgerufen und per Smartphone richtig beantwortet werden – und weiter ging es zum nächsten ausgeschilderten Infopunkt mit der nächsten Frage.

Ob putzige Alpakas am Schloss in Hamminkeln, der 57 Meter tiefe Drususbrunnen in Emmerich, die historische Altstadt Kempens oder das Museum Begas Haus in Heinsberg – beim 2. Raderlebnistag Niederrhein konnten zahlreiche Genuss- und Erlebnisstationen zum Verweilen, Entdecken und Genießen angesteuert werden. 56 Kommunen auf deutscher und niederländischer Seite hatten fast 100 Routen-Vorschläge zur Verfügung gestellt. Die Strecken verbanden unter anderem Bedburg-Hau und Goch, Wesel und Hünxe, Erkelenz und Wassenberg oder Schwalmtal und Nettetal, um nur einige Beispiele zu nennen. Für jeden Zeitplan, jedes Alter und jedes Fitness-Level waren passende Routen dabei. „Wir sind dankbar für das Engagement aller Kommunen, die dieses Event mittragen und den Teilnehmenden damit ein schönes Erlebnis am Niederrhein bereiten“, so Baumgärtner.

Nun ist die Spannung groß, wer sich einen Preis „erfahren“ konnte. Bei der Auslosung des Online-Gewinnspiels winken ein hochwertiges Tourenrad und ein Hotel-Wertgutschein über 250 Euro. Hinzu kommt ein Sonderpreis (für die meisten besuchten Info-Punkte und richtig beantworteten Rätselfragen) in Form einer NiederrheinCard. Ein weiterer Preis wurde im Rahmen eines Fotowettbewerbs auf dem Instagramkanal @niederrheintourismus_ ausgelobt. Hier gibt es einen Reisebüro-Gutschein im Wert von 100 Euro. „Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner werden von uns benachrichtigt“, sagt Martina Baumgärtner.

Diese Teilnehmer hatten sich von Krefeld nach Kempen aufgemacht. Foto: NT

Prospekte
weitere Artikel