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OSSENBERG. Auch in diesem Jahr bot der Heimatverein Herrlichkeit Ossenberg im Rahmen des Rheinberger Ferienkompasses wieder eine Führung durch den Archäologischen Park Xanten an, die schon zum zwölften Mal stattfand und damit zu einem wahren Evergreen geworden ist. Die Veranstaltung war ausverkauft.
XANTEN. Im Rahmen des jährlichen Sommerferienprogramms „Stadtranderholung Xanten“ veranstaltete das Freizeitzentrum Xanten (FZX) in diesem Jahr eine einwöchige Segelfreizeit für Kids auf der Xantener Nordsee. 13 Kinder zwischen sieben und 13 Jahren nahmen zu Beginn der Sommerferien täglich an dem Programmangebot teil.
XANTEN. Die orangefarbene Bank vor dem Xantener Rathaus erhält schon kurz nach ihrer Aufstellung viel Aufmerksamkeit. Passanten bleiben stehen, machen Fotos und sagen: „Das finde ich gut.“ Denn die Sitzgelegenheit transportiert eine wichtige Botschaft mitten in die Stadt: „Hier ist kein Platz für Gewalt gegen Frauen in Xanten“ steht schließlich auf der Rückenlehne. Unter dem Schriftzug fehlt ganz bewusst ein Sitzplatz. Er soll symbolisch nochmal untermauern, dass es in Xanten keinen Platz für Gewalt gegen Frauen gibt.
XANTEN. Bei der Sonntagsführung im Römermuseum des LVR-Archäologischen Parks Xanten am kommenden Sonntag, 3. August, lädt die Archäologin Carina Bergedick die Besucher zu einem Rundgang durch die Großen Thermen ein. Das prachtvolle Stadtbad war eines der wichtigsten Bauwerke des römischen Xanten. Regelmäßige Besuche in den Thermen gehörten für die Römer fest zum Tagesablauf. Der Badegang folgte einem festen Muster: Erst kühlte man sich im kalten Wasser ab, dann ging es ins heiße Becken. Bergedick schildert, wie der Besuch in den Thermen ablief und was ihre archäologischen Überreste über das Leben der Menschen in der alten Metropole erzählen. Die Besucher erfahren, mit welchem Luxus die Anlage aufwartete und welche Errungenschaften der Römer wir neben der Fußbodenheizung heute noch in unseren Bädern schätzen.
XANTEN. Zu kunterbunten Aktionen zum Zuschauen und Mitmachen lädt der LVR-Archäologische Park Xanten (APX) am kommenden Samstag und Sonntag, 2. und 3. August, ein. Magisch wird es an der Herberge, wo die Besucher erfahren können, wie man sich vor dem bösen Blick, Dämonen und Geistern schützte und wie Medizin und Magie aufeinandertreffen konnten. Amulette und Fluchtäfelchen waren dabei beliebte Hilfsmittel. Derweil stellt der Fischer seine originalgetreu nachgebauten Korbreusen, Kescher und Fischspeere vor und lädt das Publikum dazu ein, sich mit Filetnadeln und Maßbrettchen an der Herstellung von Netzen zu versuchen. Bei den römischen Töpfern können Kinder unter fachkundiger Anleitung kleine Gesichtsmasken aus Ton herstellen. In der Werkstatt der Weberin an den Handwerkerhäusern erfahren die Besucher alles über Wolle und Textilien der Römer. Kinder können hier selbst kreativ werden und schmucke Bändchen für Zuhause weben. Kreativ geht es auch beim Maler zu, wo Besucher das Malen mit Naturfarben ausprobieren können. Wenige Meter weiter stellt der Schuhmacher sein Handwerk vor und zeigt, was die Römer an den Füßen trugen. Wer Lust auf eine intellektuelle Herausforderung hat, kann dem römischen Lehrer in der Schulstunde lauschen. Dort erfährt man, wie römische Kinder an Zahlen und Philosophie herangeführt wurden. Alle Aktionen finden von 11 bis 17 Uhr statt.
XANTEN. Die Vereinsmitglieder, Angehörige und Freunde der Behinderten-Sport-Gemeinschaft-Xanten (BSG Xanten) trafen zum traditionellen Grillfest in der Marienbaumer Grillhütte. Ein besonderer Moment war die Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 250 Euro durch die Freie Bürgerinitiative Xanten (FBI) an den Vereinsvorstand. Im kommunalen Wahljahr verzichtet die FBI bewusst auf eine Plakatkampagne im Stadtgebiet Lüttingen und spendet die eingesparten Mittel. Die Behinderten Sport Gemeinschaft Xanten bedankte sich herzlich bei den Überbringern Reiner Mangold und Uwe Schmidtke mit einem gemeinsamen Essen vom Grill und anerkennenden Worten für das soziale Engagement.
XANTEN. Einen besonderen Moment der Gemeinschaft haben drei Ferienfreizeiten aus dem Bistum Münster auf der niederländischen Insel Ameland erlebt: Bei einem gemeinsamen Gottesdienst in der St.-Clemens-Kirche in Nes begegneten sich Lagergruppen des Ferienwerks Xanten (St. Viktor), aus Neukirchen-Vluyn (St. Quirinus) und Moers (St. Marien) – gefeiert von Weihbischof Rolf Lohmann.