Goch
25. März 2024„Bilder müssen gesehen werden“
GOCH. 2002 hat der in Geldern lebende Künstler Hansjörg Krehl einen Kreuzweg mit 15 Stationen für die evangelische Kirche in Büderich geschaffen. Nun hat er dieses Werk dem Haus der Diakonie Goch, auf der Brückenstraße 4, geschenkt. Im 2. Obergeschoss, im dortigen Verwaltungstrakt, werden die Bilder, die den Leidensweg Christi für den Betrachter nachzeichnen, ab sofort dauerhaft ausgestellt. Diakonie-Geschäftsführer Pfarrer Joachim Wolff und Hansjörg Krehl kennen sich bereits seit 2002. Damals war Wolff noch Pfarrer in Büderich. Zu dieser Zeit sei es noch nicht so gängig gewesen, Kirchen auch als Ausstellungsraum zu nutzen, erinnert sich Wolff an die Kunst- und Kulturreihe in Büderich zurück. Aber die Kirche, ein Saalbau des Architekten Karl Friedrich Schinkel, habe sich schon durch ihre Lichtführung und die hohen Wände für solche Projekte angeboten.
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