75 Kinder und Jugendliche erleben unvergessliche Tage auf Ameland
Ferienlager 2026 der Katholischen Kirchengemeinde St. Anna Issum-Sevelen
SEVELEN. Ameland ist wieder das Ziel des traditionellen Ferienlagers der Katholischen Kirchengemeinde St. Anna Issum-Sevelen. 75 Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 15 Jahren verbringen gemeinsam mit ihrem Betreuungsteam, sieben Küchenmuttis und zwei Hausmeistern abwechslungsreiche Ferientage auf der niederländischen Nordseeinsel.
Seit vielen Jahren ist das Lager Surmia in Buren das Zuhause der Gruppe. Von dort aus starten die Teilnehmer zu zahlreichen Unternehmungen und erleben die besondere Mischung aus Gemeinschaft, Abenteuer und Erholung, die das Ameland-Ferienlager seit Jahren auszeichnet.
Kutterfahrt, Wanderungen und Leuchtturmbesteigung
Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen unter anderem eine Kutterfahrt, Wanderungen und eine besondere Treckerfahrt am Strand. Natürlich kommt auch das gemeinsame Spielen nicht zu kurz: Im Lager sorgen zahlreiche Spiele und Aktionen für Unterhaltung und gute Stimmung. Ein besonderes Highlight ist die Leuchtturmbesteigung, bei der die Kinder und Jugendlichen die Insel einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben können. Natürlich waren auch die Strandbesuche und das Baden in der Nordsee tolle Erlebnisse.
Für zusätzliche Begeisterung sorgt in diesem Jahr eine große Riesenhüpfburg, die von Volksbank Immobilien gesponsert wurde. Die Kinder und Jugendlichen können sich darauf nach Herzenslust austoben und haben sichtlich viel Freude an der zusätzlichen Attraktion.
Küchenmuttis sorgen für beste Verpflegung
Ein ganz wichtiger Bestandteil des Ferienlagers sind die Küchenmuttis. Sie sorgen während des gesamten Aufenthalts dafür, dass die 75 Kinder und Jugendlichen sowie das Betreuungsteam bestens versorgt sind. Mit viel Einsatz und Herzblut zaubern sie täglich leckere Mahlzeiten auf den Tisch und tragen damit ganz wesentlich dazu bei, dass sich alle im Lager rundum wohlfühlen.
Lagergottesdienst mit Diakon Martin Deckers
Auch die Gemeinschaft und der christliche Gedanke gehören fest zum Ferienlager. Ein besonderer Moment ist der gemeinsame Lagergottesdienst mit dem Sevelener Diakon Martin Deckers. Dabei wird deutlich, dass das Ferienlager nicht nur Raum für Freizeit und Abenteuer bietet, sondern auch Zeit für Besinnung und gemeinsames Erleben schafft.
Lagergottesdienst mit den Sevelener Diakon Martin Deckers.
Besuch des Bürgermeisters
Über Besuch aus der Heimat freut sich die Gruppe ebenfalls: Der Issumer Bürgermeister Alexander Albers besucht das Ferienlager und macht sich vor Ort ein Bild vom Lagerleben und den vielfältigen Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen.
Bürgermeister Alexander Albers besuchte das Ferienlager.
Damit vor Ort alles reibungslos läuft, braucht es eine gute Organisation. Die Organisationsleitung liegt in den Händen von Thomas Roosen. Für den Ablauf im Lager selbst sind Lagerleiter Rouven Wilschinski und Anthony Kovac verantwortlich, die vor Ort alle Fäden in der Hand halten und gemeinsam mit dem gesamten Team dafür sorgen, dass die zahlreichen Programmpunkte, Aktionen und täglichen Herausforderungen gemeistert werden.
Das Ameland-Ferienlager lebt vor allem von der Gemeinschaft. Kinder und Jugendliche knüpfen neue Freundschaften, erleben gemeinsam Abenteuer und sammeln Erinnerungen, die oft noch lange über die Ferien hinaus bleiben. Möglich wird dies durch das engagierte Betreuungsteam, die Küchenmuttis, die Unterstützung zahlreicher Helfer sowie die Verbundenheit von Gemeinde und örtlichen Unterstützern.
Nach 18 erlebnisreichen Tagen auf Ameland geht es Ende August wieder zurück nachSevelen – mit vielen Geschichten, neuen Freundschaften und hoffentlich ganz viel Vorfreude auf das nächste Ameland-Ferienlager.