60-Minuten-Takt auf Linie des RE10 wird verlängert
Andauernde Einschränkungen in der Fahrzeugverfügbarkeit als Ursache
Dazu der Betreiber Transdev Rhein-Ruhr: „In den vergangenen Wochen haben unsere Werkstatt-Teams mit Hochdruck daran gearbeitet, mehrere unerwartet reparaturbedürftige Fahrzeuge instand zu setzen. Dabei wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt und auch externe Instandhaltungspartner eingebunden, um die Reparaturen zu beschleunigen.“ Trotz dieser umfangreichen Maßnahmen seien weitere Fahrzeuge kurzfristig ausgefallen, sodass der gewohnte 30-Minuten-Takt des RE 10 weiterhin nicht angeboten könne. Zudem habe ein Personenunfall auf der Linie des RE 10 die Fahrzeugverfügbarkeit zusätzlich eingeschränkt. Zwei Fahrzeuge seien dabei stark beschädigt worden und stehen für den Betrieb aktuell nicht zur Verfügung. Ein Teil der Fahrzeugflotte befindet sich derzeit noch in der gesetzlich vorgeschriebenen Hauptuntersuchung und stehe daher weiterhin nicht zur Verfügung. Zusätzlich bindee ein Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang auf der Linie RB 31 g weitere Werkstattkapazitäten: Zwei Fahrzeuge müssten kurzfristig repariert werden, wodurch sich geplante Arbeiten an anderen Zügen verzögern. „Trotz dieser Hemmnisse setzen wir alle Hebel in Bewegung: Unsere Werkstatt-Teams arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Reparatur. Zusätzlich haben wir externe Instandhaltungspartner zur Unterstützung eingebunden, um die Arbeiten weiter zu beschleunigen“, so Transdev Rhein-Ruhr.