Kranenburg: Fragen an die Parteien

Die Redaktion der Niederrhein Nachrichten hat in Kranenburg den Parteien (Wählergemeinschaft Bürgerdialog, Bündnis 90 Die Grünen, CDU, FDP, SPD) vier Fragen rund um die Wahl gestellt. Es folgen die gekürzten und die originalen Antworten (Ausklappmenu: einfach den Pfeil oder den Text der gekürzten Antwort anklicken) der Parteien zu den einzlnen Fragen.

Frage 1: Was sind Ihrer Meinung nach in Kranenburg die drei bestimmenden Themen für die nächsten fünf Jahre?

Bürgerdialog

Die Wählergemeinschaft sieht Klima, infrastrukturelle Entwicklung und die Folgen von Covid 19 als zentrale Themen.

Der Klimaschutz ist sicherlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, denn ohne die Mitwirkung aller werden die vereinbarten Klimaziele nicht zu erreichen sein. Auch auf kommunaler Ebene müssen wir alle Möglichkeiten der Einflussnahme nutzen. Das betrifft die Nutzung regenerativer Energiequellen und die Vermeidung der Versiegelung von natürlichen Flächen. Förderung der Vermarktung regionaler Produkte trägt ebenfalls einen Teil dazu bei.
Auf die infrastrukturelle Entwicklung muss dringend Einfluss genommen werden. Die Verkehrssituation in der Großen Straße oder an den Einkaufsmärkten an den Wochenenden ist katastrophal. So kann es nicht weitergehen. Im Rahmen eines Radwegekonzeptes müssen endlich sichere Radwegeverbindungen zu den Ortsteilen geschaffen werden. Das muss nicht immer ein neuer und teurer Radweg sein. Oft reicht es schon, entsprechende Markierungen auf den Fahrbahnen anzubringen und die Geschwindigkeit zu begrenzen.
Die Erschließung neuer Baugebiete auf „der grünen Wiese“ ist nicht nachhaltig und unwirtschaftlich. Das gilt besonders für Kranenburg, wo im Ortskern Wohnkapazitäten leer stehen und die Häuser verkommen. Dies hat auch das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln in einer Studie von 2016 festgestellt. Das heißt, zuerst muss der Ortskern aufgewertet und bewohnbar gemacht werden, bevor landschaftlich schützenswerte Gebiete als Bauland ausgewiesen werden.
Die Folgen von Covid 19 werden uns noch Jahre beschäftigen. Die Krise ist noch lange nicht überwunden und wird ganz sicher die finanzielle Lage der Menschen in Kranenburg und der Gemeindekasse betreffen. In Krisen wie dieser muss die Gemeinde auch für die Menschen da sein. Sie muss ansprechbar sein und umfassend über die wichtigen Dinge informieren. Sie muss Hilfestellung geben und ein verbindendes Glied sein. Zu Beginn von Covid 19 waren Rat und Verwaltung viel zu lange unsichtbar. Das muss deutlich verbessert werden. Eine moderne Kommunikationskultur ist hier der Schlüssel.

CDU

Für die CDU sind Klimaschutz, Finanzen und Gebühren sowie der demografischen Wandel die bestimmenden Themen der kommenden Jahre.

Die übergeordneten Themen sind Klimaschutz, Finanzen, Gebühren und Demografischer Wandel. Wir sehen als CDU in der prognostizierten Einwohnerentwicklung für Kranenburg mit plus 1.000 Einwohnern bis 2030 eine positive Chance, die übergeordneten Themen im politischen Alltag einzubringen. So etwa zur bedarfsgerechten Ausweisung weiterer Baugebiete um gerade jungen Familien bezahlbaren Wohnraum anbieten zu können. So etwa zur Ausweisung weiterer Gewerbeflächen südlich der Römerstraße in Nütterden für gewerbliche Neuansiedlungen und für Bestandsunternehmen. Neue Arbeits- und Ausbildungsplätze sind ein Mehrwert für unser Gemeinwohl und bieten auch der Jugend eine Perspektive vor Ort. Die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes ist ein zentrales Anliegen der CDU. Herausragende Infrastrukturprojekte wie ein neues Feuerwehrdepot mit Rettungswache für Kranenburg, die Grundsanierung und Erweiterung des Bürgerhauses und eine ansprechende Marktplatzgestaltung gehören dazu. Wer mehr über die Themen, Positionen und Ziele der Kranenburger CDU erfahren möchte, schaut nach im Beitrag „Zukunftsbild für Kranenburg“ auf http://www.cdu-kranenburg.de und www.ferdiboehmer.de.

FDP

Für die FDP stehen die Auswirkungen von Corona, die Förderung und Unterstützung der Vereine und des Ehrenamtes sowie das Schaffen von bezahlbarem Wohnraum im Zentrum.

So abgedroschen es in diesen Zeiten klingt, aber die Auswirkungen der Corona Pandemie sehen wir als einen Schwerpunkt der Ratsarbeit in den nächsten fünf Jahren. Den wirtschaftlichen Folgen und der damit verbundenen Unsicherheit in der Bevölkerung gilt es, mit Mut und Optimismus zu begegnen. Es gilt Signale zu setzen und kein Ungleichgewicht im sozialen Gefälle entstehen zu lassen.
Als zweites Thema sehen wir die Förderung und Unterstützung der Vereine und des Ehrenamtes durch die Kommune. Wir können uns dem nicht mehr entziehen, indem wir meinen, das Ehrenamt organisiert sich von selbst.
Das dritte entscheidende Thema: Bezahlbaren Wohnraum erhalten und in den Ortschaften die Möglichkeit schaffen, auch in kleineren Wohneinheiten in der gewohnten Umgebung verbleiben zu können.

SPD

Ausweitung der medizinischen Versorgung mit einem medizinischen Versorgungszentrum, Klima- und bedarfsgerechte bauliche Eigenentwicklung in den Dörfern und den beiden Siedlungsschwerpunkten Kranenburg und Nütterden mit Klimasiedlung, Mehrgenerationenhäuser und Gemeinschaftsgärten sowie Optimierung der Mobilität sind für die SPD die dominierenden Themen.

„Gemeinsam mit der KKB und anderen Investoren wollen wir mehr bezahlbaren, barrierefreien und altersgerechten Wohnraum schaffen. Das jetzige Bürgerhaus soll zu einem Gemeindebegegnungszentrum umgebaut werden.“ Gesundheit und Sicherheit der Bürger. Wir möchten daher die medizinische Versorgung ausweiten mit einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) mit möglichst vielen Fachbereichen unter einem Dach. Ferner möchten wir ein bedarfsgerechtes Angebot an Tagespflegeplätzen vorhalten und Betreutes Wohnen ausbauen – auch zur Entlastung der Angehörigen. Außerdem brauchen wir dringend eine neue Feuerwehr- und Rettungswache mit einem grenzüberschreitenden Rettungsdienst.
Das Thema Wohnen: Klima- und bedarfsgerechte bauliche Eigenentwicklung in den Dörfern und den beiden Siedlungsschwerpunkten Kranenburg und Nütterden mit Klimasiedlung, Mehrgenerationenhäuser und Gemeinschaftsgärten. Umsetzung unseres Projektes „Jung kauft Alt“ – unsere Antwort auf vermarktungsfähige Altbausubstanz mit geförderter energetischer Beratung für junge Familien. Gemeinsam mit der KKB und anderen Investoren wollen wir mehr bezahlbaren, barrierefreien und altersgerechten Wohnraum schaffen. Das jetzige Bürgerhaus soll zu einem Gemeindebegegnungszentrum umgebaut werden.
Optimierung der Mobilität: Wir brauchen ein bezahlbares Seniorenticket, bessere Taktungen und ein Busrufsystem (wie z.B. my bus); wir streben mit dem ADFC eine fahrradfreundliche Kommune an mit einem guten Raunt sicheren Radwegenetz, Schutzhütten und bike-Sharing für Touristen. Die Empfehlungen des Mobilitätskonzeptes wollen wir schnell umsetzen.

Die Grünen

Bei den Grünen geht es vor allem um Klima- und Artenschutz.

„Energieeinsparung im Altbau und Gewerbe, nachhaltige Energieproduktion (Wind und PV),Artenschutz auf öffentlichen und privaten Flächen. Flächenverbrauch für Neubauviertel und neue Gewerbeflächen: Was kann und wofür? Erneuerung der Ortskerne von Kranenburg und Nütterden: bezahlbarer Wohnraum und Aufenthaltsqualität.“ Klimaschutz und Artenschutz: Energieeinsparung im Altbau und Gewerbe, nachhaltige Energieproduktion (Wind und PV), Artenschutz auf öffentlichen und privaten Flächen. Flächenverbrauch für Neubauviertel und neue Gewerbeflächen: Was kann und wofür? Erneuerung der Ortskerne von Kranenburg und Nütterden: bezahlbarer Wohnraum und Aufenthaltsqualität.

Frage 2: Wie beurteilen Sie das Miteinander bei der Ratsarbeit und den Austausch mit der Verwaltung und was erwarten Sie von einem neuen Bürgermeister, beziehungsweise einer neuen Bürgermeisterin?

FDP

Die FDP sieht die Zusammenarbeit mit der Verwaltung als ausgesprochen offen und sieht im Gegenzug die Parteien in der Pflicht, den Mitarbeitenden der Verwaltung den Rücken zu stärken und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass ihre Arbeit gewertschätzt wird. „Die Erwartung an den zukünftigen Bürgermeister, wir haben uns früh klar zu Ferdi Böhmer bekannt, ist eine kontinuierliche Fortsetzung der Politik mit Augenmaß und Engagement“, schreibt Rainer Vogt, Vorsitzender der FDP-Fraktion in Kranenburg.

Das Miteinander im Rat war in den letzten Jahren überwiegend von sehr guter Sachpolitik geprägt. Zielorientiert für den Bürger, obwohl der Ein oder Andere es nicht so gesehen haben kann. Wir waren sehr erfolgreich. Jetzt ist Erfolg immer ein subjektives Empfinden des Einzelnen. Ein ausgeglichener Haushalt, auf einem Top-Niveau stehende Schulen, eine vorbildlich fortschreitende Digitalisierung, günstige Gemeindeabgaben und vieles mehr. Wenn jetzt mit Politikfilz plakatiert wird, macht uns das wütend und traurig zugleich. Aber so ist Demokratie: Das muss man aushalten muss. Wir sind glücklich, in so einem demokratischen Land leben zu dürfen.
Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung ist ausgesprochen offen und aus Sicht der FDP nicht zu beanstanden. Vorwürfe, die Verwaltung würde Informationen zurückhalten um bewußt vor Ratssitzungen zu steuern, sehe ich nicht. Das es in einer Verwaltung Möglichkeiten der Verbesserung gibt, klammern wir dabei nicht aus. Aber auch wir sind gefordert, den Mitarbeitern den Rücken zu stärken und ihnen das Gefühl geben, wertgeschätzt zu werden.
Die Erwartung an den zukünftigen Bürgermeister – wir haben uns früh klar zu Ferdi Böhmer bekannt – ist eine kontinuierliche Fortsetzung der Politik mit Augenmaß und Engagement. Weltverbesserer und „Alles-war schlecht-Redner und -rednerinnen brauchen wir nicht. Wir sollten gerade in Zeiten wie diesen in Ruhe weiterarbeiten und nicht durch möglichen Aktionismus auffallen, wobei man ein offenes Ohr für gute Ansätze immer haben muss.

Bürgerdialog

Der Bürgerdialog wünscht sich deutlich mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung. „Von der neuen Bürgermeisterin erwarten wir eine offene und frühzeitige Beteiligung der Bürger zu den Fragen der Entwicklung unserer Gemeinde. Zusammenhalt und Integration soll sie fördern, damit wir eine echte Gemeinschaft werden. Die Zusammensetzung unserer Bevölkerung ist eine Chance, die wir nutzen müssen, um kulturell und wirtschaftlich davon zu profitieren.“

Hier möchten wir aus dem Bericht des Institutes der Deutschen Wirtschaft vom Juni 2020 zitieren. Die Studie wurde von der Landesvereinigung der Unternehmerverbände NRW e.V. in Auftrag gegeben. In dieser Studie wurden Daten zu den vier Kernbereichen Wirtschaft, Arbeiten, Wohnen und Lebensqualität erhoben. Im sogenannten Kommunalranking wird Kranenburg genannt. Von den 396 Kommunen in NRW kommt Kranenburg auf Platz 395. Da kann uns keiner mehr verkaufen, dass die erfolgreiche Politik fortgesetzt werden soll. [Quelle: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Gutachten/PDF/2020/kommunalranking-nrw-2020.pdf (Kranenburg auf Seite 22)].
https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Gutachten/PDF/2020/kommunalranking-nrw-2020.pdf
Bei den Themen, die wir bisher im Rat mitverfolgen konnten, waren Transparenz und Wille zur Bürgerbeteiligung jedenfalls nicht zu erkennen. Ganz besonders konnte man das bei den Entscheidungen zur Erschließung der neuen Baugebiete am Hasenpütt und Auf dem Poll erkennen. Informationen flossen nur scheibchenweise und Entscheidungen wurden nicht vollständig kommuniziert. Das führte bekanntermaßen zu Verunsicherung und Konflikten zwischen Rat und den Betroffenen. Das muss in jedem Fall verbessert werden. Von dem/der neuen Bürgermeister*In erwarten wir eine offene und frühzeitige Beteiligung der Bürger zu den Fragen der Entwicklung unserer Gemeinde. Das Online Angebot der Gemeinde muss ausgeweitet werden und allen Einwohnern verständlich sein. Zusammenhalt und Integration soll sie fördern, damit wir eine echte Gemeinschaft werden. Die Zusammensetzung unserer Bevölkerung ist eine Chance, die wir nutzen müssen, um kulturell und wirtschaftlich davon zu profitieren. Sie soll den Ausbau der Angebote an der Euregio Realschule fördern, damit die bilinguale Ausbildung unseren Kindern Studium und Arbeit an Deutschen und Niederländischen Universitäten oder Arbeitsstellen ermöglicht.

SPD

Auch die SPD sieht Optimierungspotenzial: „Transparenz: ein Rathaus ohne Geheimnisse. Kurzum: Die Bürger brauchen das Vertrauen in ihre Verwaltung, da herrscht zurzeit mehr Misstrauen als Vertrauen. Wir brauchen eine moderne und digitale Verwaltung (Stichwort: e-Government schafft schnelle digitale Behördengänge); auch die Website bedarf dringend eines Faceliftings.“

Transparenz: ein Rathaus ohne Geheimnisse. Kurzum: Die Bürger brauchen das Vertrauen in ihre Verwaltung, da herrscht zurzeit mehr Misstrauen als Vertrauen. Mit „OpenData“ wollen wir Verwaltung und Bürger mehr zusammenbringen und mit frühzeitiger Bürgerbeteiligung die Bürger schnell erreichen. Bürgerfreundlich: wir brauchen eine moderne und digitale Verwaltung (Stichwort: e-Government schafft schnelle digitale Behördengänge); auch die Website bedarf dringend ein Facelifting.

CDU

Die CDU sieht das anders: „Das Miteinander in der Ratsarbeit war in der nun auslaufenden Ratsperiode geprägt von gegenseitigem Respekt und Sachlichkeit. Der Kandidat hat sich diese Themen zum Maßstab seiner politischen Agenda gemacht.“

Das Miteinander in der Ratsarbeit war in der nun auslaufenden Ratsperiode geprägt von gegenseitigem Respekt und Sachlichkeit. Natürlich werden Themen auch leidenschaftlich und emotional diskutiert. Trotzdem wird nach den Sitzungen auch mit den Kollegen aller Fraktionen gerne noch ein Feierabendbierchen getrunken. Mehr als 90 Prozent aller Rats- und Ausschussentscheidungen in Kranenburg wurden einstimmig beziehungsweise mit großer Mehrheit getroffen. Die Mitarbeiter in der Verwaltung sind gerne bereit, zu den Verwaltungsdrucksachen bereitwillig Auskunft zu erteilen. Hierzu bedarf es einer Weisung des Bürgermeisters und diese liegt ohne Zweifel vor. Im Vergleich zu anderen Kommunen ist das nicht selbstverständlich. Wir blicken in Kranenburg auf eine 16-jährige erfolgreiche CDU-Bürgermeisterbilanz mit Günter Steins zurück. Kranenburg ist schuldenfrei, die Schulen sind saniert, die Gebühren sind stabil, Glasfaser wurde flächendeckend installiert. Ein neuer Bürgermeister setzt neue Akzente. Die Herausforderungen liegen beim Klimaschutz, beim Demografischen Wandel und im Bereich der Gebühren und Finanzen. Das politische Geschäft wird in den nächsten Jahren von diesen übergeordneten Themen bestimmt. Unser Bürgermeisterkandidat Ferdi Böhmer hat sich diese Themen zum Maßstab seiner politischen Agenda gemacht. Wir sind sicher, dass er bei seinen Entscheidungen diese Agenda beherzigt.

Die Grünen

Bisher sind die Verwaltung und CDU zwei Hände auf einem Bauch. Der Bürgermeister stand nicht über den Parteien, sondern war Teil der CDU-Fraktion. Die CDU erschien immer schon vorab informiert und einbezogen. Die Zusammenarbeit im Rat wurde von der CDU vor allem dann gesucht, wenn die Mehrheiten mit der FDP nicht stabil waren oder man sich bei kontroversen Themen man sich lieber nicht alleine die Finger verbrennen wollte.

Bisher sind die Verwaltung und CDU zwei Hände auf einem Bauch. Der Bürgermeister stand nicht über den Parteien, sondern war Teil der CDU-Fraktion. Die CDU erschien immer schon vorab informiert und einbezogen. Die Zusammenarbeit im Rat wurde von der CDU vor allem dann gesucht, wenn die Mehrheiten mit der FDP nicht stabil waren oder man sich bei kontroversen Themen man sich lieber nicht alleine die Finger verbrennen wollte. Ein neuer Bürgermeister sollte über den Fraktionen stehen und ein Bürgermeister aller sein. Die Verwaltung sollte sich für Ideen der Bürger und des Rates öffnen und vorab das Gespräch suchen.

Frage 3: Welche Bedeutung messen Sie dem Thema Klimawandel zu und welche Konzepte (natürlich bezogen auf Kranenburg) haben Sie, wenn es um erneuerbare Energien geht?

Die Grünen

Die Grünen sehen den Klimawandel als „eine der großeren Bedrohungen unserer Epoche. Wir wollen die Erzeugung erneuerbarer Energien in Kranenburg stark fördern. Bei sehr kontroversen Situationen wollen wir, dass die Bürger in einem Ratsentscheid abstimmen können.“

Der Klimawandel ist eine der großen Bedrohungen unserer Epoche; deshalb seht er bei den B90/Die Grünen ganz oben auf der Agenda. Wir wollen die Erzeugung erneuerbarer Energien in Kranenburg stark fördern:Photovoltaik auf Dächern für den Eigenverbrauch der Bürger unterstützen – im Neubau auch vorschreiben – und da, wo dies artenschutz- und menschenverträglich ist auch Windenergie zulassen. Bei sehr kontroversen Situationen wollen wir, dass die Bürger in einem Ratsentscheid abstimmen können.

FDP

„Eine Dramatisierung des Klimanotstandes im Kreis sehen wir für Kranenburg nicht und möchten mit Augenmaß für nachhaltigen und unidiologischen Umweltschutz unter Einbeziehung der Interessen der Bürger werben, das ist unser Ziel. Die Belange der Landwirtschaft und des Gartenbaus sind uns wichtig und wir stehen in Fragen des Naturschutzes auf der Seite der Landwirte.

Eine Dramatisierung des Klimanotstandes im Kreis sehen wir für Kranenburg nicht und möchten mit Augenmaß für nachhaltigen und unidiologischen Umweltschutz unter Einbeziehung der Interessen der Bürger werben, das ist unser Ziel. Die Belange der Landwirtschaft und des Gartenbaus sind uns wichtig und wir stehen in Fragen des Naturschutzes auf der Seite der Landwirte. Zum Klimaschwerpunkt stehen wir in der FDP für folgende Initiativen: Ausweis von Bauland mit der Verpflichtung zur Nutzung deutlich klimafreundlicheren Technologien wie beispielsweise eine festgeschriebene umwelt- und klimafreundliche Versorgungsform für die Grundstücks-Erwerber vorzuschreiben. Für einen Gegenpool der Verödung der Vorgärten möchten wir uns in der kommenden Periode verstärkt einsetzen und bei den Grundstücksbesitzern werben. Förderung der Energiespeicherung der erneuerbaren Energien für Wirtschaft und Haushalt sind ein weiteres Anliegen der Kranenburger FDP.

SPD

„Der Klimawandel wird eine hohe Bedeutung haben. Deswegen sprechen wir auch von Bauen und Sanieren im Klimawandel. Erneuerbare Energieformen sollten weiter ausgebaut werden und wir sollten autarke Siedlungsbereiche schaffen ohne Anschluss an fossile Energieformen. Wir brauchen dringend eine bessere öffentliche Energieberatung.

Der Klimawandel wird eine hohe Bedeutung haben. Deswegen sprechen wir auch von Bauen und Sanieren im Klimawandel. Erneuerbare Energieformen sollten weiter ausgebaut werden und wir sollten autarke Siedlungsbereiche schaffen ohne Anschluss an fossile Energieformen. Wir brauchen dringend eine bessere öffentliche Energieberatung. Die Frage zielt sicherlich auch auf die Idee eines Windparks im Reichswald ab. Für solch ein Vorgehen braucht man Bürgerakzeptanz und Identifikation durch Partizipation. Dieses Thema eigene sich also hervorragend für einen Bürgerentscheid. Die Bürger sollten hierüber direkt entscheiden können.

Bürgerdialog

„Angesichts der Bedrohung für alles Leben auf der Erde ist der Klimawandel das größte Problem unserer Zeit. Es sind mehrere Strategien erforderlich, um diese zu stoppen. Eine davon ist der Übergang zu erneuerbaren Energien.“

Angesichts der Bedrohung für alles Leben auf der Erde ist der Klimawandel das größte Problem unserer Zeit. Es sind mehrere Strategien erforderlich, um diese zu stoppen. Eine davon ist der Übergang zu erneuerbaren Energien. Kranenburg hat dafür außer der Installation von Sonnenkollektoren keinen geeigneten Platz. Das heißt aber nicht, dass es keine guten Alternativen gibt. Andere Parteien wollen den Reichswald für die Windkraftindustrie opfern und die letzten Außenbereiche in neue Wohnsiedlungen verwandeln. Wir glauben, dass Wald und Natur Kranenburgs Stärken im Kampf gegen den Klimawandel sind. Dies soll nicht geschwächt, sondern optimiert werden. Die Ausdehnung von Natur und Wald und die Verbindung mit anderen Naturgebieten bekämpfen nicht nur die Ursachen des Klimawandels, sondern auch die Folgen wie den Verlust der biologischen Vielfalt. Die EU sieht auch die Bedeutung der Naturoptimierung. Dafür werden im „Green Deal“ Milliarden zur Verfügung gestellt. Kranenburg kann mit einem soliden Plan und in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden davon profitieren. Ein effektiver Ansatz, der finanziell interessant ist und weitgehend von den Bürgern unterstützt wird.

CDU

„Klimawandel ist täglich von jedermann zu spüren. Insofern geht Klimaschutz uns alle an. Klimaschutz ist für die CDU ein übergeordnetes Thema, welches durchgängig bei unseren Entscheidungen mitzudenken ist. Für Kranenburg liegt seit 2017 ein Klimaschutzkonzept vor, in dem Maßnahmen zum Schutz des Klimas aufgezeigt werden.“

Der Klimawandel ist täglich von jedermann zu spüren. Insofern geht Klimaschutz uns alle an. Klimaschutz ist für die CDU ein übergeordnetes Thema, welches durchgängig bei unseren Entscheidungen mitzudenken ist. Für Kranenburg liegt seit 2017 ein Klimaschutzkonzept vor, in dem Maßnahmen zum Schutz des Klimas aufgezeigt werden. Bisher wurden gemeindeeigene Gebäude mit Solaranlagen versehen und mit energiesparenden LED-Leuchten ausgestattet. Im privaten Bereich besteht weiterhin großes Verbesserungspotential. Beispielsweise werden in unseren Wohnungen fast 70 Prozent des Endenergieverbrauchs für das Heizen verbraucht. Durch einfache und relativ kostengünstige Maßnahmen können hier etwa durch eine Dachbodendämmung große Co2-Einsparungen erzielt werden. Wir werden das Thema Klimaschutz daher offensiv in die Bevölkerung hineintragen. Damit verbunden ist der Wunsch, dass jeder Einzelne seinen Beitrag zum Schutz des Klimas leistet. Die Bevölkerung muss für ein umweltbewusstes Handeln gewonnen werden.

Frage 4: Welche Pläne/Ideen haben Sie zum Dauerbrennerthema „Große Straße“ bezienhungsweise Attraktivität des Ortskerns?

Bürgerdialog

„Der Ortskern von Kranenburg muss wieder ein Gesicht bekommen, das man gerne anschaut. Zurzeit kann man sich wirklich nur abwenden. Es wurden schon mehrere Gutachten in Auftrag gegeben, die Vorschläge liefern sollten, um genau das zu verhindern, was gerade passiert. Weitere Geschäfte mussten aufgeben, Wohnungen stehen leer und Häuser verfallen. Die Verkehrssituation ist unerträglich und gefährlich für Fußgänger und Radfahrer.“ Der Bürgerdialog legt einen Vier-Punkte-Plan (siehe ungekürzte Fassung im Internet) und empfiehlt einen Blick auf die niederländische Seite. „In Gennep und Groesbeek hat man es auch geschafft, die Ortskerne am Leben zu halten.“

Der Ortskern von Kranenburg muss wieder ein Gesicht bekommen, das man gerne anschaut. Zurzeit kann man sich wirklich nur abwenden. Es wurden schon mehrere Gutachten in Auftrag gegeben, die Vorschläge liefern sollten, um genau das zu verhindern, was gerade passiert. Weitere Geschäfte mussten aufgeben, Wohnungen stehen leer und Häuser verfallen. Die Verkehrssituation ist unerträglich und gefährlich für Fußgänger und Radfahrer.
1. Schritt: Verkehrsberuhigung: Wie durch Verkehrszählungen des Initiativkreises festgestellt wurden, ist 90 Prozent des Verkehrs in der Großen Straße Durchgangsverkehr ohne Kauf- oder Besucherinteresse. Diesen Verkehr müssen wir aus der großen Straße herausbekommen. Erst dann können wir die Attraktivität im Zentrum steigern. Das klingt jetzt erstmal ganz einfach, ist aber kompliziert. Hier müssen wir mit den noch verbliebenen Geschäftsleuten genau erörtern, wie wir das konkret umsetzen können, ohne Umsatzeinbußen in Kauf zu nehmen
2. Schritt: Umgestaltung der Straßenverlaufs. Das ist sehr wichtig, um die Attraktivität des Zentrums zu erhöhen und Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer zu bekommen. Die Umgestaltung ist auch erforderlich, um diesen Bereich überhaupt bewohnbar zu machen.
3. Schritt: Umgestaltung des Marktplatzes. Hier sollen wieder Wochenmärkte und andere kulturelle Veranstaltungen möglich sein. Auch die Gastronomie würde davon profitieren.
4. Schritt: Nutzung staatlicher, energetischer und regionaler Förderprogramme zur Sanierung des Ortskerns. Zusätzlich müssen die Möglichkeiten des sozialen Wohnungsbaus ausgeschöpft werden. Die Schaffung von „angeblich“ bezahlbarem Wohnraum in den Neubaugebieten ist eine Maßnahme, die sich die mittleren und unteren Einkommensgruppen überhaupt nicht leisten können. Diese Familien können sicher keine 250.000€ Euro oder gar mehr aufbringen.
Es lohnt sich auch, einen Blick zu unseren Nachbarn auf der niederländische Seite zu werfen. In Gennep und Groesbeek hat man es auch geschafft, die Ortskerne am Leben zu halten.

SPD

„Die Aufenthaltsqualität muss verbessert werden. Die Bemühungen der Initiative Bürger für Bürger sind durchaus zu begrüßen. Der Einzelhandel sollte in die Einkaufsarena Kranenburg umgesiedelt werden. Eine reine Fußgängerzone sollte ernsthaft überlegt werden. Aber auch hier sollten die Bürger sofort mit einbezogen werden. Wir haben hierzu schon einmal eine Bürgerbefragung seitens der SPD durchgeführt. Vielleicht ergeben sich neue Impulse aus einem Bürger-Ideen-Workshop in Begleitung auch Fachplaner.“

Die Frage ist ja nicht neu. Faktenlage ist, dass nach Fertigstellung des neuen Kreisverkehrs an der Frische Arena die verkehrliche Gesamtsituation neu beurteilt werden soll. Mittelfristig braucht die Große Straße einen neuen Ansatz mit Wohnen/Dienstleistung und Gastronomie. Die Aufenthaltsqualität muss verbessert werden. Die Bemühungen der Initiative Bürger für Bürger sind durchaus zu begrüßen. Der Einzelhandel sollte in die Einkaufsarena Kranenburg umgesiedelt werden. Eine reine Fußgängerzone sollte ernsthaft überlegt werden. Aber auch hier sollten die Bürger sofort mit einbezogen werden. Wir haben hierzu schon einmal eine Bürgerbefragung seitens der SPD durchgeführt. Vielleicht ergeben sich neue Impulse aus einem Bürger-Ideen-Workshop in Begleitung auch Fachplaner.

FDP

„Die Erweiterung der Einkaufsmeile Großer Haag ist der enormen Kaufkraft, die zu einem sehr großen Teil aus den Niederlanden resultiert, geschuldet, um auch den Kranenburger Bürgern größere Flächen des Einzelhandels zum Einkauf zu bieten. Der erreichte Mix in diesem Umfeld ist sicherlich für eine Gemeinde unserer Größenordnung überdurchschnittlich und kommt damit unserer Region deutlich durch eine stattliche Zahl an Arbeitsplätzen zugute. Es wäre wünschenswert, wenn es in den Leerständen wieder Leben geben könnte, dieses wird sich nicht in Einzelhandelsflächen abspielen, die im Großen Haag vertreten sind. Es müssten Nischenanbieter oder Start Ups sein, für die der Rat der Gemeinde Kranenburg bereit ist, Gründungen zu unterstützen und flexibel zu fördern.“

Die Erweiterung der Einkaufsmeile Großer Haag ist der enormen Kaufkraft, die zu einem sehr großen Teil aus den Niederlanden resultiert, geschuldet, um auch den Kranenburger Bürgern größere Flächen des Einzelhandels zum Einkauf zu bieten. Der erreichte Mix in diesem Umfeld ist sicherlich für eine Gemeinde unserer Größenordnung überdurchschnittlich und kommt damit unserer Region deutlich durch eine stattliche Zahl an Arbeitsplätzen zugute.
Dass dies Auswirkungen auf die Große Straße hat, ist unbestritten. Man darf nicht vergessen: Nachdem sich das letzte Lebensmittelgeschäft aus dem Ortskern verabschiedet hat und somit die Frequenz im Ortskern deutlich gesunken ist, hat sich alles in Richtung Großer Haag verlagert. Eine Entwicklung, die in allen Städten und Gemeinden in vergleichbaren Größen eine ähnliche Dynamik ausgelöst hat. Viele noch im Ortskern verbliebene Geschäfte sind inhabergeführt und in der Regel Eigentum. Es wäre wünschenswert, wenn es in den Leerständen wieder Leben geben könnte. Das wird sich nicht in Einzelhandelsflächen abspielen, die im Großen Haag vertreten sind. Es müssten Nischenanbieter oder Start Ups sein, für die der Rat der Gemeinde Kranenburg bereit ist, Gründungen zu unterstützen und flexibel zu fördern. Eine Chance bietet das Grundstück von der Großen Straße zum Großen Haag. Hier sollte man geduldig sein und die Entwicklungen der nahen Zukunft abwarten, bevor die Lücke mit einem voreiliegen Konzept geschlossen wird. Wir seitens der FDP würden es begrüßen, wenn diese Fläche mittelfristig keiner baulichen Verwendung zugeführt wird, es sei denn, sie ist sinnvoll und setzt ein Highlight für die „Einfallstür“ in den Ort.

Die Grünen

„Die Große Straße hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer Einkaufsstraße hin zu Wohnen, Dienstleistung und Gastronomie gewandelt. Um dem Rechnung zu tragen, muss aller Durchgangsverkehr (außer ÖPNV) unterbunden werden und sollte mit den Kranenburger Bürgern über eine Fußgängerzone/Spielstraßensituation nachgedacht werden. Wichtig für die Große Straße (aber auch anderswo) ist, dass ausbeuterische Wohnsituation für Arbeiter von Leiharbeitsfirmen als Beherbergungsbetriebe eingestuft werden. Hierbei muss die Zusammenarbeit mit den niederländischen Behörden gesucht werden um Schwarzgeldströme zu verhindern.“

Die Große Straße hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer Einkaufsstraße hin zu Wohnen, Dienstleistung und Gastronomie gewandelt. Um dem Rechnung zu tragen muss aller Durchgangsverkehr (außer ÖPNV) unterbunden werden und sollte mit den Kranenburger Bürger-innen über eine Fußgängerzone/Spiel-straßensituation nachgedacht werden. Wichtig für die Große Straße (aber auch anderswo) ist, dass ausbeuterische Wohnsituation für Arbeiter-innen von Leiharbeitsfirmen als Beherbergungsbetriebe eingestuft werden. Hierbei muss die Zusammenarbeit mit den niederländischen Behörden gesucht werden um Schwarzgeldströme zu verhindern.

CDU

Ein Baustein des beabsichtigten „Integrierten Handlungskonzeptes“ ist das Fassaden- und Hofprogramm für den Kranenburger Ortskern. Hieraus können Eigentümer entsprechende Fördermittel zur Fassadenverbesserung, für Maßnahmen an Außenwänden und Dächern sowie zur Begrünung und Gestaltung von Flächen erhalten. Im Rahmen dieses Stadterneuerungsprogramms wäre auch die zeitweise Beschäftigung eines/r „Citymanager*in“ zu überlegen. Hauptaufgabe wäre, den Leerstand auf der Großen Straße zu vermeiden. Wir als CDU sind aber auch offen für Vorschläge der Bürger. Die Große Straße hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer Einkaufsstraße hin zu Wohnen, Dienstleistung und Gastronomie gewandelt. Um dem Rechnung zu tragen muss aller Durchgangsverkehr (außer ÖPNV) unterbunden werden und sollte mit den Kranenburger Bürger-innen über eine Fußgängerzone/Spiel-straßensituation nachgedacht werden. Wichtig für die Große Straße (aber auch anderswo) ist, dass ausbeuterische Wohnsituation für Arbeiter-innen von Leiharbeitsfirmen als Beherbergungsbetriebe eingestuft werden. Hierbei muss die Zusammenarbeit mit den niederländischen Behörden gesucht werden um Schwarzgeldströme zu verhindern.

Die Stärkung des Einzelhandels ist und bleibt Dauerthema. Insbesondere der kleinteilige Einzelhandel unterliegt ständigen Veränderungen, neben steigendem Preisdruck, insbesondere auch hervorgerufen durch den weltweiten Onlinehandel. Dazu kommt, dass die verbleibenden kleinen Einzelhandelsgeschäfte auf der Großen Straße sich aufgrund der unterschiedlichen Eigentumsverhältnisse räumlich nicht ausweiten können. Durch die Ausweisung der Einzelhandelsflächen am Großen Haag verfügt Kranenburg für seine Bürger über eine hervorragende Versorgungsstruktur. Die Erweiterung im Zentrum von Kranenburg sorgt für mehr Käuferpotential, welches ergänzend das Angebot auf der Großen Straße nutzen kann. Für die Große Straße bleiben Essen, Trinken und Dienstleistungen interessant. Ein Baustein des beabsichtigten „Integrierten Handlungskonzeptes“ ist das Fassaden- und Hofprogramm für den Kranenburger Ortskern. Hieraus können Eigentümer entsprechende Fördermittel zur Fassadenverbesserung, für Maßnahmen an Außenwänden und Dächern sowie zur Begrünung und Gestaltung von Flächen erhalten. Im Rahmen dieses Stadterneuerungsprogramms wäre auch die zeitweise Beschäftig ung eines/r „Citymanager*in“ zu überlegen. Hauptaufgabe wäre, den Leerstand auf der Großen Straße zu vermeiden. Wir als CDU sind aber auch offen für Vorschläge der Bürger*innen. Gute Beispiele für die Attraktivitätssteigerung sind die Installation der bunten Kraniche und die Kunstausstellungen in den Schaufenstern – eine Initiative der „Bürger für Bürger“-Gemeinschaft.

 

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