Die Umfrage ist ohne Anmeldung auf dem Portal ‚Beteiligung NRW‘ verfügbar. Foto: Marijke Noy
17. Februar 2026 · Kleve

Wird es ein Tier, eine Pflanze oder eine Fantasiefigur?

Jetzt mitentscheiden: Welche Figur soll die Landesgartenschau repräsentieren

KLEVE. Dem Aufruf zur Teilnahme am Ideenwettbewerb „Mein Landesgartenschau-Maskottchen“ sind die Klever Schüler mit Begeisterung gefolgt: mehr als 400 Entwürfe liegen nach Einsendeschluss vor! Neben Blumen, Rittern und Schwänen schlagen die Kids der 1. bis 10. Klasse bunte Fantasiefiguren und unterschiedlichste tierische Charaktere als Botschafter der Klever Landesgartenschau vor.

„Wir sind beeindruckt von der Vielfalt der Ideen – besonders die schriftlichen Erläuterungen zeigen, wie viel Herzblut und Fantasie in jedem Entwurf steckt“, sagt Marijke Noy, Organisatorin der Mitmachaktion. Zur Inspiration erhielten die Schüler zu Beginn der Mitmachaktion ein Buch mit Klever Geschichte(n). Mitglieder des Fördervereins erklärten bei Besuchen in den Schulen, was ein erfolgreiches Maskottchen ausmacht: ein freundliches Wesen, großer Wiedererkennungswert und thematischer Bezug – perfekt auf Kleve und die Landesgartenschau abgestimmt. Die Entwürfe wurden in verschiedene Kategorien sortiert – nun sind die Klever gefragt: Wie soll das Maskottchen der Landesgartenschau Kleve 2029 aussehen? Ist es ein Tier oder eine Pflanze? Eine Fantasiefigur? Oder etwas ganz anderes? Die Umfrage ist ohne Anmeldung auf dem Portal ‚Beteiligung NRW‘ unter dem Format ‚Umfrage‘ und dem Thema ‚Freizeit und Tourismus‘ verfügbar – oder hier:https://beteiligung.nrw.de/k/1022644. Abstimmen können alle bis einschließlich 25. Februar. Danach sichtet eine Jury die mehr als 400 Einsendungen und wählt den Gewinnerentwurf aus. Das Ergebnis wird Anfang März in der Presse, auf der Website www.landesgartenschau-kleve-2029.de und den Social-Media-Kanälen der Landesgartenschau veröffentlicht – die Ergebnisse der Umfrage fließen dabei als wichtige Orientierung ein.

Die Umfrage ist ohne Anmeldung auf dem Portal ‚Beteiligung NRW‘ verfügbar. Foto: Marijke Noy