WfG Emmerich und Bürgermeisterin im Austausch mit regionalem Bauunternehmen
Unternehmensbesuch bei Hochbau Niederrhein
EMMERICH. Im Rahmen ihrer regelmäßigen Unternehmensbesuche waren WfG Emmerich und Bürgermeisterin Claudia Lindlahr zu Gast bei Hochbau Niederrhein. Ziel der Besuche ist es, die Unternehmen am Standort Emmerich besser kennenzulernen, sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven auszutauschen und dort zu unterstützen, wo Wirtschaftsförderung und Verwaltung einen Beitrag leisten können.
Geschäftsführer Marek Köster begrüßte die Gäste und stellte das Familienunternehmen vor. Seit Anfang des Jahres führt er die Geschäfte gemeinsam mit seinem Vater Michael Köster. Mit rund 30 Mitarbeitenden zählt Hochbau Niederrhein zu den etablierten Bauunternehmen der Region.
Das Unternehmen ist auf zahlreichen Baustellen im gesamten Emmericher Stadtgebiet sowie darüber hinaus tätig und arbeitet im Rahmen langfristiger Partnerschaften mit vielen Emmericher Unternehmen zusammen. Besonders zeichnet sich Hochbau Niederrhein dadurch aus, dass zahlreiche Leistungen aus einer Hand angeboten werden. Möglich wird dies durch die kontinuierliche Fortbildung der Mitarbeitenden und den gezielten Ausbau der eigenen Kompetenzen.
Kontinuierlich in Weiterentwicklung und Wahrnehmung investiert
Hochbau Niederrhein investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung des Betriebs und in eine starke Wahrnehmung nach außen. Das Ziel ist klar: Wer in der Region an ein Bauprojekt denkt, soll auch an Hochbau Niederrhein denken. „Wir möchten zeigen, dass modernes Bauen, Qualität und Regionalität hervorragend zusammenpassen. Unsere Stärke ist, dass wir nahezu alle Leistungen im Hochbau aus einer Hand anbieten können. Und das mit einem eingespielten Team direkt vom Standort Emmerich am Rhein aus. Gleichzeitig investieren wir kontinuierlich in unsere Mitarbeitenden und unser Unternehmen, damit wir auch künftig ein starker Partner für unsere Kunden bleiben“, betont Marek Köster, Geschäftsführer von Hochbau Niederrhein.
Bürgermeisterin Claudia Lindlahr zeigte sich beeindruckt vom Engagement des jungen Geschäftsführers: „Marek Köster geht die Themen mit großer Begeisterung und viel Enthusiasmus an. Diese positive Energie ist im gesamten Unternehmen spürbar. Das ist ein großer Mehrwert für die Firma und zugleich ein Gewinn für den Wirtschaftsstandort Emmerich am Rhein.“
Entwicklungen erkennen, Bedarfe aufnehmen, Unternehmen begleiten
Auch für die WfG sind die regelmäßigen Unternehmensbesuche ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsförderung. Der direkte Dialog ermöglicht es, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, Bedarfe aufzunehmen und Unternehmen gezielt zu begleiten. „Der persönliche Austausch mit unseren Unternehmen ist für uns unverzichtbar. Nur wenn wir wissen, was die Betriebe bewegt, können wir als Wirtschaftsförderung passgenau unterstützen, Netzwerke schaffen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Hochbau Niederrhein ist ein hervorragendes Beispiel für ein familiengeführtes Unternehmen, das Tradition mit Innovation verbindet und den Standort Emmerich am Rhein nachhaltig stärkt“, erklärt Sara Kreipe, Geschäftsführerin der WfG.
Der Unternehmensbesuch machte deutlich, wie wichtig starke mittelständische Unternehmen für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt sind. Mit Innovationsbereitschaft, regionaler Verbundenheit und einem hohen Qualitätsanspruch trägt Hochbau Niederrhein maßgeblich zur Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Emmerich bei. Die WfG wird den engen Austausch mit den Unternehmen auch künftig fortsetzen, um deren Anliegen aufzunehmen und gemeinsam die Zukunft des Standorts aktiv zu gestalten.
Unternehmensbesuch in Emmerich: Marek Köster von Hochbau Niederrhein begrüßt Nathalie Christmann, Sara Kreipe (beide WfG) und Bürgermeisterin Claudia Lindlahr (v. l.). Foto: WfG Emmerich