„Wer filmt denn da?“
Videodrehtag für Bürgermeisterkandidat Markus Dahmen
KLEVE. Am Freitag nach Christi Himmelfahrt sorgten Bürgermeisterkandidat Markus Dahmen und sein Unterstützerkreis aus Grünen, SPD, OK und FDP am Nachmittag für Aufsehen in der Klever Innenstadt: auf der Kavarinerstraße fanden Dreharbeiten statt.
Ein professionelles Kamera-Team war bei der Arbeit und filmte Personen, die an einem Tisch saßen und ins Mikrofon sprachen. Passanten, die zum Einkaufen gekommen waren, blieben neugierig stehen. Gäste, die draußen vor den Cafés saßen, fragten sich, was dort wohl vor sich ging: „Wer filmt denn da?“
Wer genau hinschaute und zuhörte, erkannte schnell: Vertreter verschiedener politischer Richtungen, die die Kandidatur von Markus Dahmen als Bürgermeisterkandidat unterstützen, teilten ihre persönliche Eindrücke von seiner Persönlichkeit und seiner Vision für die Zukunft der Stadt mit.
Das Video, das in einer lockeren, aber professionellen Atmosphäre aufgenommen wurde, wird nicht nur Markus Dahmen als starken Kandidaten für das Bürgermeisteramt präsentieren, sondern auch die breite Unterstützung durch Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Offene Klever und FDP zeigen. „Es geht nicht nur um eine Wahl: Es geht darum, Kleve gemeinsam nach vorne zu bringen“, betonte der überparteiliche Bürgermeisterkandidat Markus Dahmen beim Videodreh.
Viele Passanten, die während des Drehs neugierig wurden, suchten das direkte Gespräch mit dem Bürgermeisterkandidaten. Die entspannte Stimmung des Kamerateams und die offene Gesprächskultur seines Unterstützerkreises lösten offensichtlich großes Publikumsinteresse aus..
Markus Dahmen, der als Bürgermeisterkandidat in den kommenden Monaten noch intensiver für seine Vision und Werte werben wird, zeigte sich von dem Engagement seines überparteilichen Teams und von der positiven Resonanz vieler Passanten beeindruckt: „Kleve ist eine Stadt, in der wir alle Verantwortung übernehmen werden. Denn nur gemeinsam und miteinander können wir sie noch lebenswerter und zukunftsfähiger machen.“
Markus Dahmen und Vertreter der Unterstützerparteien. Foto: privat