Wenn Sport verbindet: Das war der Cup der Vielfalt
Inklusion und Begegnung
NIEUKERK. Inklusion, Begegnung, und ganz viel Sport: Der erste „Cup der Vielfalt“ hat am vergangenen Sonntag auf dem Sportplatz in Nieukerk ein starkes Zeichen gesetzt. Getreu dem Motto „Sport verbindet“ kamen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um gemeinsam aktiv zu sein und ins Gespräch zu kommen. Das spiegelte sich im Programm wider. Die Gäste konnten sich in 14 Sportarten ausprobieren, das Sportabzeichen ablegen oder auch einer Podiumsdiskussion lauschen – zu Gast waren unter anderem Isabell Werth, die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt, sowie Schirmherrin Regine Mispelkamp, eine der erfolgreichsten deutschen Para-Dressurreiterinnen. Besondere Highlights waren der Rollstuhltanz und das Rollstuhltennis sowie der Auftritt des Berliner Rappers Graf Fidi.
Rapper Graf Fidi reiste für seinen Auftritt eigens aus Berlin an. NN-Fotos: Theo Leie
An der Podiumsdiskussion nahmen unter anderem Regine Mispelkamp (2.v.r.) und Isabell Werth (r.) teil.
Gelebte Inklusion im sportlichen Rahmen: Das war der erste Cup der Vielfalt in Nieukerk. NN-Fotos: Theo Leie