"Dr. Andreas Fußhöller, Chefarzt Innere Medizin, Nierenheilkunde im St.-Clemens-Hospital, lächelnd im Porträt"
30. März 2026 · Geldern

Vortrag „Bluthochdruck“ im St.-Clemens-Hospital Geldern

Aktuelle Empfehlungen und Vorstellung des Verfahrens der renalen Denervation

GELDERN. Wie äußert sich Bluthochdruck? Ab wann sollte er behandelt werden? Wie lauten die aktuellen Empfehlungen zur Behandlung? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema „Bluthochdruck“ gibt der Vortrag am Mittwoch, 8. April, um 18 Uhr im Veranstaltungsraum (viertes Obergeschoss) des St.-Clemens-Hospitals Geldern, Clemensstraße 6, von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Fußhöller, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Nierenheilkunde und Bluthochdruckerkrankungen sowie Leiter des Hypertonie-Zentrums, und Dr. med. Frithjof Schlegel, Kommissarischer Leiter der Klinik für Kardiologie des St.-Clemens-Hospitals Geldern.

Doch auch für Bluthochdruckpatienten, deren Werte sich nicht langfristig durch eine medikamentöse Behandlung regulieren lassen, deren Bluthochdruck also resistent ist, bietet das St.-Clemens-Hospital Geldern ein neues Verfahren an, das in diesem Vortrag vorgestellt wird: die renale Denervation. Dabei handelt es sich um ein interventionell-radiologisches Verfahren zur Behandlung eines resistenten Bluthochdrucks. In einem minimalinvasiven Verfahren werden die Nervenbahnen zwischen dem Gehirn und der Niere unterbrochen und verödet. Die beiden Referenten stellen diese relativ junge Behandlungsmethode vor und beantworten Fragen der Teilnehmenden hierzu. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

"Dr. Frithjof Schlegel, Leiter Kardiologie, St.-Clemens-Hospital Geldern"

Dr. med. Frithjof Schlegel, Kommissarischer Leiter der Klinik für Kardiologie des St.-Clemens-Hospitals Geldern. Foto: St.-Clemens-Hospital

Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Fußhöller, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Nierenheilkunde und Bluthochdruckerkrankungen. Foto: St.-Clemens-Hospital