Von der kleinen Hexe bis zu Alice im Wunderland
Theater für Kinder: Am 14. September beginnt die Spielzeit 2025/2026
KLEVE. Auch in der neuen Spielzeit 2025/2026 dürfen sich Kinder und Familien wieder auf zauberhafte Theaternachmittage in der Stadthalle Kleve freuen. Insgesamt zehn Stücke stehen auf dem Programm.
Den Auftakt macht am Sonntag, 14. September, das Niederrhein Theater Brüggen mit „Die kleine Hexe“. Weiter geht es am Donnerstag, 9. Oktober, mit „Lotta kann fast alles“, inszeniert vom Westfälischen Landestheater. Am Mittwoch, 12. November, kommt das Theater Mika & Rino mit „Die Zirkusratte“ nach Kleve, bevor am Mittwoch, 17. Dezember, das Stück „Weihnachten auf der Erde“ die Vorweihnachtszeit einläutet. Abenteuerlich geht es weiter am Sonntag, 22. Februar 2026, mit „Kapitän Nemo – 20.000 Meilen unter dem Meer“, einem Stück für ältere Kinder ab zehn Jahren. Am Freitag, 20. März 2026, zeigt das Rheinische Landestheater Neuss eine Inszenierung von „Der gestiefelte Kater“ für Kinder ab sechs Jahren. Mit viel Magie und Witz verzaubert am Sonntag, 12. April 2026, der Zauberkünstler Helmut Appenzeller das Publikum in einer Kinderzaubershow. Nur eine Woche später, am Sonntag, 19. April 2026, entdeckt das Publikum mit der Theatergruppe Zickzack Pfalzdorf die Unterwasserwelt der „Kleinen Meerjungfrau“, bevor am Dienstag, 12. Mai 2026, „Alice im Wunderland“, ein märchenhaftes Erlebnis bietet. Alle Veranstaltungen beginnen um 16 Uhr. Als Sonderveranstaltung für Kindertagesstätten und Grundschulen wird das Stück „Vier sind dann mal weg“ am Dienstagvormittag, 28. Oktober, um 10 Uhr präsentiert.
Einzelkarten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Informationen gibt es über den Fachbereich Schulen, Kultur und Sport bei Gina Haven, Telefon 02821/ 84680 und Laura Foresta, Telefon 02821/ 84254 und unter www.kleve.de.
Am 12. November kommt das Theater Mika & Rino mit „Die Zirkusratte“ nach Kleve. Foto: Michael Gödde
Als Sonderveranstaltung für Kindertagesstätten und Grundschulen wird das Stück „Vier sind dann mal weg“ gezeigt. Foto Vivani Boxall