Tridiculous macht die Sommernacht komplett
Artistik, Tanz, Beatbox, Gesang, Slapstick und Comedy als Gesamtkunstwerk
KLEVE. Das finale Line-up für die Cinque Sommernacht am 29. August steht: Als letzter Act wurde jetzt Tridiculous verpflichtet, drei moderne Clowns, die weit mehr bieten als atemberaubende Artistik. Mit Wurzeln in der Berliner Breakdance-Szene entsteht ein vielschichtiges Gesamtkunstwerk, in dem Virtuosität stets im Dienst der Geschichte steht. Erzählt werden Geschichten von Zusammenarbeit, Kreativität und Vertrauen – getragen von intelligenter Komik, musikalischer Präzision und großer Publikumsnähe. Mit spielerischer Lust brechen Tridiculous Sehgewohnheiten auf, lassen Bewegung zu Musik und Musik zu Bewegung werden.
Die Moderation der Open Air Veranstaltung auf der Wiese hinter dem Klever Tiergarten liegt wie immer in den Händen des Kabarettisten und WDR-Redakteurs Ludger Kazmierczak, der natürlich auch Auszüge aus seinem neuen Programm „An mir sollet nich‘ liegen!“ zeigen wird. Comedy aus dem Herzen des Niederrheins gibt es von Ingrid Kühne, die immer wieder mit ihrem Humor und ihrer Authentizität das Publikum begeistert. Mit viel Herz und einer guten Portion Ironie spricht Ingrid über alltägliche Themen, die jeder kennt. Miss Allie gilt als eine der humorvollsten Singer-Songwriterinnen im deutschsprachigen Raum und überragende Entertainerin. Sie bringt eine einzigartige Mischung aus modernem Liedermaching, charmantem Humor und scharfsinniger Sozialkritik auf die Cinque-Bühne. Und wie immer mit dabei: Köbes Underground, die kultige Hauskapelle der Kölner Stunksitzung, die anschließend noch bis in die Nacht mit dem Publikum rockt.
Karten gibt‘s für 39,50 Euro unter anderem in den Geschäftsstellen der Niederrhein Nachrichten in Kleve und Geldern, in der Buchhandlung Hintzen, beim KulturBüro NiederRhein, bei der KulTourbühne Goch und im Theaterbüro in Emmerich.
Mit Wurzeln in der Berliner Breakdance-Szene entsteht ein vielschichtiges Gesamtkunstwerk, in dem Virtuosität stets im Dienst der Geschichte steht. Foto: Rostyslav Hubaydulin