SpelUnkeley im Forstgarten
Folk, Fiddle und feuchtfröhlicher Klamauk
KLEVE. Zum finalen Forstgartenkonzert der diesjährigen Saison lädt die Stadt Kleve am 30. August ab 15 Uhr zum Auftritt der Folkband SpelUnkeley ein. Die siebenköpfige Formation präsentiert auf humorvolle und akustische Weise deutschsprachige Kneipen- und Trinklieder aus den vergangenen 500 Jahren. Das Konzert ist das letzte Forstgartenkonzert in diesem Jahr. Am 12. September findet ab 18 Uhr das Sommerabschlusskonzert mit großem Lichterfest statt.
Seit vielen Jahren gehören die Forstgartenkonzerte zu den kulturellen Höhepunkten des Sommers in Kleve. Inmitten der blühenden Parkanlage bietet die Konzertmuschel mit mehr als 500 Stühlen sowie weiteren Sitzgelegenheiten ausreichend Platz und Komfort für alle Freunde der Live-Musik, die einen abwechslungsreichen Sonntagnachmittag genießen möchten.
Passend zur besonderen Atmosphäre serviert die Klever Folkband SpelUnkeley ihre musikalische Hausmannskost zum Verweilen, Schmunzeln und Mitsingen. Mit einem vielseitigen Repertoire ist für jeden Geschmack etwas dabei: von heiteren und beschwingten Liedern über freche und frivole Melodien bis hin zu tiefgründigen und hintergründigen Texten. So erwartet das Publikum ein unterhaltsamer und musikalisch berauschender Nachmittag im Forstgarten. Für das besondere Klangbild sorgen die markante Violine von Jeannette Honselmann, die Gitarrenklänge von Julian Görtz sowie das Akkordeonspiel von Yvonne Poley. Ergänzt wird der Sound durch die Bass-Ukulele von Sabrina Geertz und die Percussion von Carsten Viehöver. Gemeinsam mit Lars Poley, der auf Banjo, Mandoline und Bouzouki die richtigen Akzente setzt und zudem den Gesang übernimmt, entsteht ein abwechslungsreiches und mitreißendes Musikerlebnis, das man nicht alle Tage erlebt. Für den guten Ton sorgt Wolfgang van Uffelt als Klangmeister der Band.
Weitere Informationen sowie das vollständige Programm der Konzertreihe sind auf der Website der Stadt Kleve unter www.kleve.de/forstgartenkonzerte zu finden.
Die Folkband SpelUnkeley. Foto: SpelUnkeley