Mit Sabine Vitten durch Issums Geschichte
Ortsführung mit dem Heimat- und Verkehrsverein Issum
ISSUM. Etwa 30 begeisterte Teilnehmer konnten so manches Döneken, im Thema rund um die Herrlichkeit Issum, von der Ortsführerin Sabine Vitten hören. Eingeladen zu der Ortsführung hatte der Heimat- und Verkehrsverein Issum.
Neben der wechselvollen Geschichte der Issumer Herren, gab es Infos über eine über 200 Jahre dauernde Zeit der Depression, verursacht durch Kriege und Missernten. Die prägnanten Zeiten in der Religion oder die französische sowie der preußischen Besatzung, haben bis heute Einflüsse hinterlassen. Sabine Vitten erinnerte mit einer eindrucksvollen Vita an den großen Sohn, Karl Ludwig Freiherr von Pöllnitz (1692 bis 1775) geboren in Issum in Haus Steeg, dann nach Berlin verzogen. Noch heute sind die Spuren von dem sogenannten „Geheimen Medizinalrat“ Albert Mooren zu sehen. Er hat die Parkanlage und die Erneuerung von Haus Issum veranlasst und auch bezahlt. Er war ein Segen für Issum. Es war eine sehr launige und informative Veranstaltung.
Rund 30 Teilnehmer folgten der Einladung des HVV zum Ortsrundgang. Foto: privat