In einem Bildervortrag berichtet Klaus Kirmis (Bremen) über die vielschichtigen Reiseeindrücke, die Hesse in Oberitalien an den Seen, in Venedig, Ravenna, Pisa, Florenz und in Umbrien gewonnen und anschaulich und poetisch in seinen Reisetagebüchern festgehalten hat. Foto: Klaus Kirmis
24. März 2025 · Kleve

Mit Hermann Hesse in Italien

Comitato Dante Kleve lädt am Freitag zu einem Vortrag im Kolpinghaus ein

KLEVE. Den Goethe-Verehrer Hermann Hesse (1877-1962) zog es immer wieder unwiderstehlich auf die Appenin-Halbinsel. „Man holt sich dort“, schrieb er 1904, „eine Frische und Freiheit und zugleich einen inneren Besitz an Freude und Schönheit, der alles aufwiegt.“ Der Literaturnobelpreisträger hat etwa zehn Italienreisen unternommen, meist war er mit Maler- oder Musikfreunden unterwegs, zu Fuß oder in Eisenbahnabteilen dritter Klasse, um so viel wie möglich zu erleben. In einem Bildervortrag berichtet Klaus Kirmis (Bremen) über die vielschichtigen Reiseeindrücke, die Hesse in Oberitalien an den Seen, in Venedig, Ravenna, Pisa, Florenz und in Umbrien gewonnen und anschaulich und poetisch in seinen Reisetagebüchern festgehalten hat. Der literarisch-kunstgeschichtliche Bilder-Streifzug vom Comer See bis zu den umbrischen Kunststädten wird vom Comitato Dante Kleve für alle Mitglieder und Interessenten (Unkostenbeitrag fünf Euro) veranstaltet und findet am 28. März im Kolpinghaus Kleve statt. Der Beginn ist um 19 Uhr.

In einem Bildervortrag berichtet Klaus Kirmis (Bremen) über die vielschichtigen Reiseeindrücke, die Hesse in Oberitalien an den Seen, in Venedig, Ravenna, Pisa, Florenz und in Umbrien gewonnen und anschaulich und poetisch in seinen Reisetagebüchern festgehalten hat. Foto: Klaus Kirmis