Maja Stutz wird jüngste Schützenkönigin in Birtens Geschichte
Erfolgreiches Schützenfest mit spannenden Entscheidungen
BIRTEN. Beim Königsschießen des Bürgerschützenvereins Birten hat sich Maja Stutz als neue Schützenkönigin in die Vereinsgeschichte eingeschrieben. Mit nur 19 Jahren ist sie die jüngste Königin, die der Verein je hatte. Der entscheidende Schuss, der um 21.54 Uhr den letzten Rest des Holzvogels zu Fall brachte, sicherte ihr die Königinnenwürde. Zu ihrem König wählte sie Noah Gericke, der sie im kommenden Jahr auf dem Thron begleiten wird. Aspiranten waren neben der neuen Königin Franzi Greeven und Lucas Matthaiwe.
Der neu formierte Thron besteht aus den Paaren Maja Stutz und Noah Gericke, Johanna Terhorst und Simon Kerkhoff, Anna Decken und Alexander Reis, Franzi Greeven und Florian Kerkhoff, Sheevon Schubert und Nicki Angelo Nunes sowie Jasmin Angenendt und Marvin Angenendt. Diese Mitglieder werden im nächsten Jahr gemeinsam die Aufgaben und Repräsentationspflichten des Schützenvereins wahrnehmen.
Auch das Preisschießen brachte spannende Ergebnisse hervor. Den Preis für den Kopf des Vogels sicherte sich Frank Killemann mit dem 120. Schuss. Der rechte Flügel ging an Michael Wegener, der ihn mit dem 122. Schuss eroberte. Ramona Danhorn gewann den Preis für den linken Flügel mit ihrem 127. Schuss. Marcel Theißen traf mit dem 107. Schuss den Schwanz des Vogels. Weitere Preise erhielten Frank Hedderich (109. Schuss), Werner Mertzen (88. Schuss) und Walter van Bebber, der mit einem beeindruckenden 19. Schuss erfolgreich war. Eine besondere Ehre wurde Jossi Theisen und Silke Theißen zuteil, die aufgrund ihrer herausragenden Leistungen mit Sonderpreisen ausgezeichnet wurden. Das Schützenfest war somit auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und wurde von spannenden Wettkämpfen und herausragenden Leistungen geprägt. Die neuen Majestäten und Preisträger wurden gebührend gefeiert und werden die Tradition des Vereins im kommenden Jahr fortführen.
Das neue Königspaar des Bürgerschützenvereins Birten, Maja Stutz und Noah Gericke. Foto: privat