Fabienne Teichner bei der Eröffnung ihrer Ausstellung „Ungerade. Die Eigenart der Dinge“. Foto: Thilo Schwedmann
2. Juni 2026 · Xanten

Gelungene Vernissage im Xantener Rathaus

„Ungerade. Die Eigenart der Dinge“ von Fabienne Teichner kann noch bis zum 26. Juni besucht werden

XANTEN. Zahlreiche Gäste besuchten am vergangenen Wochenende die Eröffnung der Ausstellung „Ungerade. Die Eigenart der Dinge“ von Fabienne Teichner im Sitzungssaal des Xantener Rathauses.

Bei sommerlichen Temperaturen nutzten viele Kunstinteressierte die Gelegenheit, die großformatigen abstrakten Arbeiten der Xantener Künstlerin kennenzulernen. Die Ausstellung vereint Werke unterschiedlicher Formate und Entstehungsphasen und eröffnet Raum für persönliche Assoziationen und individuelle Sichtweisen.

In ihrer Begrüßung sprach Fabienne Teichner über den Ausstellungstitel „Ungerade“ als bewusste Entscheidung gegen Eindeutigkeit. Im Mittelpunkt stehe nicht die Suche nach einer einzigen richtigen Interpretation, sondern die Freiheit, Kunst auf persönliche Weise zu erleben und ihr mit dem eigenen Blick zu begegnen.

Der historische Sitzungssaal mit seinen hohen Fenstern, den charakteristischen Leuchten und den großformatigen Arbeiten bot einen besonderen Rahmen für die Vernissage. Zwischen den Werken entwickelten sich zahlreiche Gespräche über Wahrnehmung, Wirkung und unterschiedliche Sichtweisen auf Kunst.

„Wenn ein Bild etwas beim Betrachter auslöst, hat es seinen Zweck erfüllt“, so Teichner.

Die Ausstellung „Ungerade. Die Eigenart der Dinge“ ist noch bis zum 26. Juni im Sitzungssaal des Xantener Rathauses zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Fabienne Teichner bei der Eröffnung ihrer Ausstellung „Ungerade. Die Eigenart der Dinge“. Foto: Thilo Schwedmann