Die Musikgruppe Grupo Sal ist ebenfalls Teil des „Pluriversum“.Fotos: Pluriversum
9. April 2024 · Kleve

Für eine gerechte Zukunft

Musikalische, kulturelle und politische Impulse zu globaler Gerechtigkeit

KLEVE. Ein Abend voller Musik, Multimediaprojektionen und globaler Perspektiven findet am Sonntag, 21. April, 17 Uhr im PZ des Konrad-Adenauer-Gymnasiums statt. Das Programm „Pluriversum“ ist ein einzigartiges Multimedia-Event, das entwicklungspolitische Fragestellungen mit lateinamerikanischer Musik der bekannten Musikgruppe Grupo Sal und faszinierenden Projektionen des Künstlers Johannes Keitel verbindet. Dazu gibt es Impulse von international hochgeachteten Persönlichkeiten: Alberto Acosta, ehemaliger Minister und Präsident der verfassungsgebenden Versammlung in Ecuador und Patricia Gualinga, live zugeschaltet, bedeutende, weltweit agierende Klimaaktivistin und eine der wichtigsten Vertreterinnen der symbolträchtigen, indigenen Kichwa-Gemeinde in Ecuador. Die Moderation sowie Übersetzung übernimmt die Ex-Diplomatin und Journalistin Sandra Weiss. Gemeinsam diskutieren sie darüber, was dringend zu tun ist, um die Welt global gerechter und nachhaltiger zu machen.

Gleichzeitig feiert die Eine-Welt AG Fairständnis des KAG als Mitveranstalterin an diesem Abend mit diesem spektakulären Event auch das 25-jährige Bestehen der offiziellen Schulpartnerschaft mit dem Centro Escolar Nueva Esperanza in El Salvador. Darüber hinaus werden die Konga Quings, das bekannte Percussionensemble des KAG, weitere rhythmische Akzente setzen.

Durch die großzügige Förderung der NRW Stiftung für Umwelt und Entwicklung, der Stadt Kleve, der Karl- und Maria Kisters-Stiftung und dem Förderverein des KAG ist der Eintritt zu dieser hochkarätigen Veranstaltung frei. Einlass am Köstersweg 41 ist um 16.30 Uhr, Beginn um 17 Uhr.

Am Ende der Veranstaltung wird um eine Spende für ein Projekt in der Partnerregion gebeten.
Patricia Gualinga wird an diesem Tag live zugeschaltet.

Patricia Gualinga wird an diesem Tag live zugeschaltet.

Die Musikgruppe Grupo Sal ist ebenfalls Teil des „Pluriversum“. Fotos: Pluriversum