Freie Termine für Familien, Freunde und Gruppen
Grenzland-Draisine in den Sommerferien täglich unterwegs
KLEVE. Die Sommerferien sind die ideale Zeit für einen abwechslungsreichen Ausflug an den Niederrhein. Deshalb kann die Grenzland-Draisine während der gesamten Ferienzeit wieder täglich gebucht werden. Sowohl auf den Fahrraddraisinen für zwei bis vier Personen als auch auf der beliebten Clubdraisine für neun bis 14 Personen sind aktuell noch freie Termine verfügbar.
Eine Fahrt mit der Grenzland-Draisine verspricht Naturerlebnis, Bewegung und jede Menge Spaß für Familien, Freundeskreise oder Vereine. Besonders die Clubdraisine bietet mit ihren überdachten Sitzplätzen zusätzlichen Komfort, denn die integrierten Dächer schützen sowohl vor intensiver Sonneneinstrahlung als auch bei einem kurzen Regenschauer. „Die Grenzland-Draisine ist ein Freizeitangebot, das Jung und Alt gleichermaßen begeistert. Gerade in den Sommerferien bietet sie die perfekte Gelegenheit, gemeinsam aktiv zu sein und die Region zwischen Kleve, Kranenburg und dem niederländischen Groesbeek aus einer ganz besonderen Perspektive kennenzulernen“, sagt Gerd Scholten, Geschäftsführer der Grenzland-Draisine.
Attraktiv ist das Angebot auch für Inhaber einer Ruhr.TOPCARD oder NiederrheinCard, die bei einer Buchung von vergünstigten Konditionen profitieren. Darüber hinaus gibt es ein Kombiticket, das eine Fahrt mit der Grenzland-Draisine und den Besuch des Tiergartens Kleve verbindet. Beide Angebote können dabei flexibel auch an unterschiedlichen Tagen genutzt werden. „Ob Familienausflug, Ferienprogramm oder gemeinsames Erlebnis mit Freunden – die Grenzland-Draisine verbindet Bewegung, Natur und Freizeitspaß auf einzigartige Weise“, ergänzt Verena Rohde, Geschäftsführerin der Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve.
Das Team der Grenzland-Draisine freut sich auf zahlreiche Anfragen und Buchungen. Informationen und Reservierungen sind online unter www.grenzlanddraisine.eu sowie telefonisch unter 02826/ 9179900 möglich.
Ferienspaß auf der Draisine. Foto: Markus van Offern/WTM