Fokus liegt auf dem Thema „Fachkräftemangel“
Wirtschaftsförderung Kreis Kleve lädt zum Unternehmerfrühstück ein
Grund genug für die Kreis-WfG, die Veranstaltungsreihe, die in Kooperation mit den jeweiligen Kommunen ausgerichtet wird, auch 2024 und 2025 anzubieten. Der Auftakt findet am Mittwoch, 28. August, 9 Uhr, im Konzert- und Bühnenhaus der Wallfahrtsstadt Kevelaer statt. Der aktuelle Veranstaltungszyklus legt den Fokus auf das Thema „Fachkräftemangel: Herausforderungen und zukunftsweisende Lösungsansätze“.
Zentraler Beitrag der diesjährigen Frühstücksreihe ist die Präsentation der Bundesagentur für Arbeit und des Jobcenters, die den Unternehmerinnen und Unternehmern gerne hilfreiche Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen möchten. Der Vortrag trägt den Titel „Jobturbo – Förderung beruflicher Weiterentwicklung – Fachkräfteeinwanderungsgesetz – Die Bundesagentur für Arbeit stellt sich vor“. Als Referenten stehen an dem Vormittag Sascha Bongertmann und Nils Heuer von der Bundesagentur für Arbeit sowie Max Jürgens vom Jobcenter zur Verfügung. Eröffnet wird das Unternehmerfrühstück um 9 Uhr mit der Präsentation lokaler Wirtschaftsthemen durch Bürgermeister Dr. Dominik Pichler. Regionale Entwicklungen erfahren die Gäste von der Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve, Brigitte Jansen.
In einer Gesprächsrunde, moderiert durch Andrea Franken, werden zwei lokale Unternehmen gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Pichler in den Austausch gehen und Tops und Flops beim Recruiting vorstellen: die ABS Safety und die WALTHER Faltsysteme. Ab 8.30 Uhr sind die Gäste zu Kaffee und Brötchen willkommen, bis das Unternehmerfrühstück in der Wallfahrtsstadt Kevelaer schließlich ab 10.30 Uhr mit einer Diskussions- und Fragerunde bei guten Gesprächen ausklingt.
Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve gerne online unter https://kleve.event-seite.de entgegen.
Marc Cattelaens von der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve präsentiert das Ortsschild der Wallfahrtsstadt Kevelaer mit der Einladung zum Unternehmerfrühstück. Foto: Gerhard Seybert