Faires Frühstück in Goch
Die Ökumenische Eine Welt Gruppe lädt ein
GOCH. Zum Fairen Frühstück in Goch am Sonntag, 13. September, lädt die Ökumenische Eine Welt Gruppe Goch alle Interessierten ein, um mit zu schmausen, sich zu informieren und ins Gespräch zu kommen. Von Kaffee, Tee oder Orangensaft über Bananen, Nuss-Aufstrich, Tapenaden bis hin zu Honig und einem Strauß Blumen auf einer Baumwolltischdecke – mit fairen Produkten wird der Frühstückstisch eingedeckt und man startet dabei schon morgens fair. Denn Produkte aus dem fairen Handel stehen für bessere Arbeitsbedingungen von Produzenten und Arbeitern in Afrika, Lateinamerika und Asien. Geplant ist auch ein Gedankenaustausch und Informationen zu Fragen zum Thema Fairtrade. Die Gruppe informiert außerdem zum Thema und stellt fair gehandelte Produkte vor. Der Weltladen Goch veranstaltet dieses ungewöhnliche Frühstücksbuffet von 9 bis 10.30 Uhr im evangelischen Begegnungshaus M4, Am Markt 4 in Goch. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 02823/ 4197267, per E-Mail an info@gofair-goch.de oder persönlich zu den Öffnungszeiten des Weltladens GoFair Goch, Am Steintor 16 in Goch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Diese Aktion ist Teil der bundesweiten Aktionswochen des Fairen Handels. In diesem Jahr findet die Faire Woche vom 11. bis 25. September statt. Wie bereits 2025 beschäftigt sie sich mit dem Thema Vielfalt. Allerdings rückt sie in diesem Jahr vor allem die Perspektive von jungen Menschen auf das Thema in den Fokus. Vom fairen Frühstück über Kleidertausch, Workshops und Ausstellungen bis hin zu Stadtrallyes, Radtouren und Escape Games: Zwei Wochen lang zeigen Weltläden, Schulen, Hochschulen, Kommunen und zahlreiche weitere Initiativen bundesweit, wie Vielfalt das Leben bereichert und wie der Faire Handel sie stärkt. „Fair handeln – Vielfalt erleben!“ Das diesjährige Motto der Fairen Woche zeigt, wie jeder an Gerechtigkeit und Vielfalt mitwirken kann. „Das unterstütze ich als Schirmfrau voll und ganz“, erklärt die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Reem Alabali Radovan.