Energiekosten senken, Bürokratie abbauen
Jens Spahn besucht Standortausbau der TRICOR Gruppe
Gemeinsam mit den CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Spahn, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Stefan Rouenhoff sowie weiteren Vertretern aus der Lokalpolitik und dem Management der TRICOR Gruppe diskutierten sie die aktuellen Herausforderungen und Chancen für den Industriestandort Deutschland.
Im Mittelpunkt standen Lösungsansätze zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Förderung nachhaltigen Wirtschaftens. Auch die internationale Benachteiligung von Unternehmen durch hohe Energiepreise und komplexe Regulierungsanforderungen war ein Thema.
Als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen setzt die international agierende TRICOR Gruppe Maßstäbe mit modernster Technologie. Nachhaltige Unternehmensführung bedeutet für TRICOR auch die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze, die Übernahme regionaler Verantwortung und die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.
Im Gespräch mit den Politikern wurden die zentralen Herausforderungen für die Industrie thematisiert, darunter hohe Energiekosten, überbordende Regulierung und der Fachkräftemangel. Die Wettbewerbsfähigkeit solle durch gezielte Maßnahmen wie die Senkung des Energiekostenniveaus, den Abbau bürokratischer Hürden und die Förderung der Integration ausländischer Fachkräfte gestärkt werden. Jens Spahn, MdB, sagte: „Die deutsche Industrie steht vor großen Herausforderungen. Wir müssen jetzt die richtigen Weichen stellen, um den Industriestandort zu sichern und zukunftsfähig zu machen. Dazu gehört auch der Abbau überbordender Regulierung.“ Philipp Kosloh, CEO der TRICOR Gruppe: „Wir sind stolz auf unsere regionale Verbundenheit und setzen auf die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. Aber wir brauchen Rahmenbedingungen, die es uns ermöglichen, wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig in nachhaltige Technologien zu investieren. Nur so können wir gemeinsam zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft in der Region stärken.“
Stefan Rouenhoff MdB und Mitglied des Wirtschaftsausschusses: „Der Besuch bei TRICOR hat eindrücklich gezeigt, wie innovative Unternehmen den Industriestandort Deutschland voranbringen. Wir als Politik müssen dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen stimmen und bürokratische Hürden abgebaut werden.
Am Standort des neuen Tricor-Werks im Gewerbepark Goch-Weeze trafen sich, v.l.: Paul Düllings, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Kleve, MdB Stefan Rouenhoff, Ulrich Knickrehm, Bürgermeister Goch, Georg Feltes, Standortleiter Tricor, MdL Dr. Günther Bergmann, MdB Jens Spahn, Philipp Kosloh, CEO TRICOR-Gruppe, Weezes Bürgermeister Georg Koenen, und Manfred Lorenz, CDU Kreisgeschäftsführer. NN-Foto: Gerhard Seybert