Ein „Walkshop“ in der Klever Oberstadt
Fußverkehrscheck rückt die Wege der Menschen in den Mittelpunkt
KLEVE. Mit dem Fußverkehrscheck 2026 rückt die Stadt Kleve die Wege der Menschen in den Mittelpunkt: Alltagsrouten zur Schule, zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit sollen genauer betrachtet und gemeinsam mit der Bürgerschaft besser gestaltet werden.
Den Startschuss dafür gab die Auftaktveranstaltung am 29. Juni im Ratssaal des Rathauses, bei der die Ziele des Projekts vorgestellt und erste Schwerpunkte für die weitere Arbeit gesetzt wurden. Am Auftaktworkshop haben Vertreter aus Politik, Stadtverwaltung und Polizei sowie Bürger aus dem Stadtgebiet teilgenommen. Kerninhalt der Veranstaltung war die Vorstellung der beiden Untersuchungsräume, mit denen sich die Stadt Kleve erfolgreich für den Fußverkehrscheck beworben hat: Zum einen der Bereich Hoffmannallee – Lindenallee in der Klever Oberstadt und zum anderen der Bereich Innenstadt – Bahnhof – Hochschule Rhein-Waal in der Klever Unterstadt. Die Teilnehmer der Veranstaltung fanden sich diesbezüglich in zwei Gruppen zusammen, um über bestehende Fußverkehrsprobleme zu diskutieren und innerhalb der Gebiete konkrete Laufrouten für die kommenden Vor-Ort-Begehungen (sogenannte „Walkshops“) abzustecken.
Zum Abschluss der Veranstaltung konnten folgende Laufrouten festgehalten werden: Oberstadt: Lindenallee – Hoffmannallee – Frankenstraße – Hagsche Straße (Abschnitte siehe Karte); Unterstadt: Bahnhof – Bahnhofstraße – Wiesenstraße – Hochschule Rhein-Waal – Hafenstraße – Herzogstraße (Abschnitte siehe Karte unter www.kleve.de/fvc).
Diese Route wird am Dienstag gelaufen. Foto: Foto/Grafik: Stadt Kleve/Via
Die Stadt Kleve lädt alle interessierten Bürger ein, sich an den Walkshops zu beteiligen und ihre Beobachtungen und Ideen einzubringen. Um Anmeldung über die Website www.kleve.de/fvc wird gebeten.
Mit dem Fußverkehrscheck 2026 rückt die Stadt Kleve die Wege der Menschen in den Mittelpunkt. NN-Foto (Archiv): RD