Campus Solidarity Collective
Infoveranstaltung zur möglichen Kooperation zwischen der HSRW und Rheinmetall
KLEVE. Das Campus Solidarity Collective ist eine Studierendengruppe der Hochschule Rhein-Waal, die sich für politische Teilhabe von Studierenden, gesellschaftskritischen Austausch und eine solidarische, gerechte Hochschule und Gesellschaft einsetzt. Am 19. September um 16 Uhr veranstaltet das Campus Solidarity Collective der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) eine öffentliche Informationsveranstaltung zur möglichen Kooperation zwischen der HSRW und dem Rüstungskonzern Rheinmetall. Die Veranstaltung findet auf dem Campus Kleve, Gebäude 5A (neben Edeka) statt.
Im Rahmen der Veranstaltung wollen die Studenten über die Hintergründe und den aktuellen Stand einer möglichen Zusammenarbeit informieren. Dabei geht man unter anderem der Frage nach, welche Interessen Rheinmetall mit einer Kooperation mit der HSRW verfolgt, wie sich das Präsidium sowie der Senat der Hochschule bislang dazu positionieren und warum und wie man sich – zusammen mit vielen anderen Gruppen – gegen eine solche Kooperation stellt.
„Außerdem freuen wir uns über einen Gastbeitrag der DFG-VK zu Rheinmetall, Bundeswehr und Nato im Kreis Kleve. Die nächste Senatssitzung der Hochschule, in der die mögliche Kooperation Thema sein wird, findet am 30. September statt. Wir rufen Studierende, Hochschulangehörige und alle Interessierten dazu auf, an der Sitzung teilzunehmen und unsere Online-Petition „Keine Wissenschaft für Krieg! / Keep HSRW out of War!“ zu unterzeichnen.“
Die Infoveranstaltung richtet sich an Studierende und Beschäftigte der Hochschule sowie an alle weiteren Interessierten.
Seit einigen Wochen machen Studenten der HSRW auf eine mögliche Kooperation zwischen HSRW und Rheinmetall aufmerksam. NN-Foto: Rüdiger Dehnen