Brainstorming zum Bahnhofsumfeld
Gemeinde lädt zur Bürgerbeteiligung am 15. Juli ein
KRANENBURG. Als nächstes Projekt der Bürgerbeteiligungsprojekte 2026 startet die Gemeinde Kranenburg die Beteiligung zum Bahnhofsumfeld. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität für alle zu verbessern, die den Bahnhof nutzen – Gäste, Draisinenfahrer, Radfahrer, Jugendliche und die Kranenburger Bevölkerung. Die Gemeinde lädt alle Interessierten zur Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 15. Juli, um 18 Uhr direkt am Bahnhof Kranenburg ein.
Die Beteiligung startet bewusst ohne feste planerische Vorgaben. Mit dem Kaffeehimmel hat der Bahnhof einen neuen Betreiber, nun soll auch das Umfeld folgen. Das Team der Gemeinde stellt gemeinsam mit den Fachleuten das aktuelle Umfeld vor, zeigt erste Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten auf und geht anschließend in den direkten Austausch mit den Bürgern. Brainstorming, offene Diskussion und gemeinsame Ideenfindung stehen im Mittelpunkt des Abends. Klaus Peters (Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH) und Carolin Beyer (Wuchs & Richtung / Das Landleben) haben das Konzept „Grüne Gartenstadt“ mitentwickelt und bringen ihre Expertise zu Bepflanzung und Freiraumgestaltung ein.
Neben der allgemeinen Einladung an alle Bürger werden auch die Akteure vor Ort gezielt angesprochen – darunter Gastronomie, der Draisinenbetrieb, das Jugendheim und die Senioreneinrichtung. Im Nachgang zur Veranstaltung wird am Bahnhof ein roter Ideenkasten aufgestellt. Rückmeldungen und weitere Vorschläge können dort auch unabhängig von einem Termin eingeworfen werden. Zusätzlich wird zum 15. Juli eine Online-Umfrage freigeschaltet. Den Link zur Umfrage findet man auf kranenburg.de und auf den Social-Media-Kanälen der Gemeinde. Über den QR-Code auf den Flyern gelangt man ebenfalls direkt zur Befragung. Die Umfrage ist bis zum 15. August geöffnet.
Das Team der Gemeinde stellt gemeinsam mit den Fachleuten das aktuelle Umfeld vor, zeigt erste Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten auf und geht anschließend in den direkten Austausch mit den Bürgern. Foto: Gemeinde Kranenburg