Berliner Kultband kommt ins Burgtheater nach Dinslaken
Karat rockt die am 1. September die Freilichtbühne – NN verlosen Tickets
DINSLAKEN. Die aktuelle Konzertsaison ist zweifelsohne ein absolutes „Karat-Jahr“. Nach der zwangsbedingten Corona-Pause meldet sich die Berliner Kultband zurück mit den großen Hits und neuen Liedern, mit Herzblut und Leidenschaft, mit musikalischem Können sowie stets auf Augenhöhe mit ihrem Publikum. Am Sonntag, 1. September um 20 Uhr, rockt die Band die Freilichtbühne des Burgtheaters in Dinslaken.
„Karat“ ist eine 1975 gegründete Rock-Band aus Berlin, die zu den erfolgreichsten in der DDR gehörte und mit deutschsprachiger Rockmusik weiterhin unterwegs auf großen Bühnen ist. Bekannt sind Karat für sphärische Rockmusik mit lyrisch-anspruchsvollen deutschen Texten.
Die Kultband steuert mit der aktuellen Tournee auf ein großes Bandjubiläum zu: „Karat“ werden 2025 „50 Jahre“ jung. Fünf Dekaden, in denen die Band zu einem veritablen Stück deutscher Rockkultur avancierten, den Lebenssoundtrack gleich mehrerer Generationen lieferten. Das Besondere dabei: Die Karriere beschränkte sich nie nur auf den Osten Deutschlands, wo die Erfolgsgeschichte begann.
Mit neuen Songs, nebst großen Klassikern wie „Über sieben Brücken“, und der aktuellen Besetzung um Frontsänger Claudius Dreilich, dessen verstorbener Vater lange das Gesicht der Pop-Ikone „Karat“ war, tourt die Band nun auch dieses Jahr wieder durch Deutschland.
Tickets für das Konzert am 1. September um 20 Uhr auf der Freilichtbühne des Burgtheaters in Dinslaken gibt es ab 49,90 Euro unter eventim.de.
Verlosung
Die NN verlosen 3 x 2 Tickets für das Konzert am Sonntag, 1. September, in Dinslaken. Einfach eine E-Mail mit Name, Anschrift, Telefonnummer und dem Betreff „Karat“ an gewinnspiel@nn-verlag.de senden. Einsendeschluss ist der 14. August. Die Namen der Gewinner werden unter www.niederrhein-nachrichten.de veröffentlicht.
Karat gehören zu den populärsten Rockbands der ehemaligen DDR und feiern auch im Westen Deutschlands seit Jahrzehnten viele Erfolge. Foto: Uwe Toelle