Baubeginn für den Neubau der Rettungswache in Kerken
Symbolischer Spatenstich für das neue Gebäude an der Heronger Straße
Fertigstellung Sommer 2025
Die Entscheidung für den Neubau der Rettungswache resultiert aus den neu geschaffenen Versorgungsbereichen im Rettungsdienstbedarfsplan sowie einem entsprechenden Kreistagsbeschluss aus Oktober 2020. Die neue Rettungswache Kerken ist eine Nebenstelle der Rettungswache Geldern. Stationiert werden in Kerken zwei Rettungswagen und ein Krankenwagen mit entsprechender Besatzung. An der Ecke Heronger Straße/Eyller Mühle entstehen eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen und einem zusätzlichen Waschplatz, Sozial- und Ruheräume sowie Funktionsräume wie eine Hygiene-Schleuse, Lager, Haustechnik, Wäscheraum und Schulungsraum. Wie alle Rettungswachen des Kreises Kleve verfügt auch das neue Gebäude in Kerken über eine Photovoltaikanlage. Zudem gibt es ein flächiges Extensiv-Gründach und eine Fassadenbegrünung mit wildem Wein. Die Mitarbeitenden können vor Ort auch ihre E-Bikes laden. Die Baugenehmigung für den Neubau liegt bereits vor. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich im Sommer 2025.
Symbolischer erster Spatenstich für den Neubau der Rettungswache in Kerken: KKB-Geschäftsführer Stephan Giesen, Landrat Christoph Gerwers, Fachbereichsleiter Jürgen Baetzen, Wachleiter Thomas Angerstein sowie Kerkens Bürgermeister Dirk Möcking (v.l.).Foto: Kreis Kleve / Gerhard Seybert