Am Samstag startet die Materborner Kirmes
Startschuss fällt mit dem Fassanstich um 16 Uhr
MATERBORN. Nach der Klever Kirmes ist vor der Materborner Kirmes: vom 26. bis 29. Juli verwandelt sich der Materborner Dorfkern rund um die St. Anna Kirche und den Ratskrug wieder in einen bunten Rummel.
Der Startschuss für die Kultkirmes fällt mit dem Fassanstich durch Kleves Bürgermeister Wolfgang Gebing am Samstag um 16 Uhr. Am Kirmesdienstag, dem Familientag, locken die Schausteller wieder mit ermäßigten Preisen, bevor das Volksfest nach Einbruch der Dunkelheit mit einem großen Höhenfeuerwerk sein Ende findet.
Insgesamt sind auf der diesjährigen Materborner Kirmes über 20 verschiedene Geschäfte vertreten, von Imbissständen über Unterhaltungsgeschäfte bis zu Losbuden und Fahrgeschäften. Mit von der Partie ist wieder der beliebte Autoscooter der Familie Normann. Kinder können sich zudem auf ein Kinderkarussell sowie einen Kinderflieger freuen. Als zweites großes Fahrgeschäft sollte ursprünglich der „Polyp“ auf dem Platz vor der St. Anna Kirche aufgebaut werden, der seine Fahrgäste schon auf der Klever Kirmes ordentlich durchgeschüttelt hat. Durch einen Fehler bei der Planung des zur Verfügung stehenden Platzes durch die Stadt Kleve war es dem Schaustellerbetrieb allerdings nicht möglich, das große Fahrgeschäft ordnungsgemäß aufzubauen und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Trotz intensiver Bemühungen der Stadt Kleve und des Schaustellers selbst, konnte in der Kürze der Zeit kein Ersatz für das Fahrgeschäft gefunden werden.
Vor Ort gelten während der Kirmestage an verschiedenen Stellen rund um Kirchweg, Dorfstraße, Gemeindeweg, Erikastraße und Berliner Straße streckenweise Haltverbote, um etwa Rettungswege freizuhalten. Die Stadt Kleve wird dort während der Kirmeszeiten schwerpunktmäßig kontrollieren. Widerrechtlich abgestellte Autos können kostenpflichtig abgeschleppt werden.
Am Kirmesdienstag, dem Familientag, locken die Schausteller wieder mit ermäßigten Preisen, bevor das Volksfest nach Einbruch der Dunkelheit mit einem großen Höhenfeuerwerk sein Ende findet. NN-Foto (Archiv): RD