"80 Kinder und Jugendliche genießen Sommerfreizeit im Sauerland, Gruppenbild auf grüner Wiese"
31. August 2026 · Goch

62. Ferienfreizeit des Gocher Jugendrotkreuzes

14 abwechslungsreiche Tage im Sauerland

GOCH. Zwei Wochen voller Abenteuer, Gemeinschaft und neuer Erlebnisse liegen hinter rund 80 Jungen und Mädchen aus Goch. Zum 62. Mal veranstaltete das Gocher Jugendrotkreuz seine traditionelle Ferienfreizeit. 14 Tage verbrachten die Kinder und Jugendlichen gemeinsam in Cobbenrode im Sauerland. Während der Ferienfreizeit bekamen die Teilnehmer besonderen Besuch: Der Gocher Bürgermeister Stephan Luyven stattete gemeinsam mit dem Vorsitzenden des DRK-Ortsvereins Goch, Hermann-Josef Kleinen, der Gruppe einen Besuch ab. Dabei konnten sie sich vor Ort ein Bild von der Freizeit und dem großen Engagement des ehrenamtlichen Betreuerteams machen. „Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten ehrenamtlichen Betreuerteam. Was hier seit 62 Jahren für die Kinder und Jugendlichen geleistet wird, verdient unseren größten Respekt und unsere Anerkennung. Ein solches Engagement ist alles andere als selbstverständlich und ein großartiges Beispiel für gelebtes Ehrenamt“, betonte Bürgermeister Stephan Luyven bei seinem Besuch. Für die rund 80 Teilnehmer hatte das etwa 30-köpfige Betreuerteam unter der Leitung von Marco Lübeck, Julian Hans und Enno Huismann wieder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Neben zahlreichen gemeinsamen Spielen und Aktionen standen auch verschiedene Ausflüge auf dem Programm. Zu den besonderen Höhepunkten gehörten die Besuche des Abenteuerparks Fort Fun und der Karl-May-Festspiele in Elspe. Zahlreiche weitere Aktivitäten sorgten ebenfalls für viel Abwechslung und gute Stimmung. Dabei standen nicht nur Spaß und Unterhaltung im Vordergrund. Die Kinder und Jugendlichen erlebten Gemeinschaft, schlossen neue Freundschaften und konnten für zwei Wochen ihren Alltag hinter sich lassen. Die Ferienfreizeit des Gocher Jugendrotkreuzes hat eine lange Tradition und ist inzwischen ein fester Bestandteil der Jugendarbeit des Gocher Ortsvereins. Sie gilt als größte ehrenamtlich durchgeführte Maßnahme des Deutschen Roten Kreuzes. Hinter dem zweiwöchigen Ferienerlebnis steht ein erheblicher organisatorischer und persönlicher Einsatz. Rund 30 ehrenamtliche Betreuer kümmern sich während der gesamten Freizeit um die Kinder und Jugendlichen und sorgen dafür, dass die Fahrt jedes Jahr zu einem besonderen Erlebnis wird. Für das Gocher Jugendrotkreuz ist die erfolgreiche Rückkehr der Teilnehmer deshalb nicht nur das Ende von 14 erlebnisreichen Tagen, sondern auch ein Beleg für die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck ging es schließlich zurück nach Goch. Und eines dürfte schon jetzt feststehen: Die Vorfreude auf die 63. Ferienfreizeit des Gocher Jugendrotkreuzes ist bei vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bereits groß.

80 Kinder und Jugendliche erlebten 14 abwechslungsreiche Tage im Sauerland. Foto: privat