"Jubelnde Fußballmannschaft feiert 1997 Meisterschaft mit Sektdusche, Meisterfeier, Fußballer, Sekt"
29. August 2026 · Goch

100 Jahre VfB Alemannia Pfalzdorf: Lebendige Vereinsgeschichte

Der runde Geburtstag soll mit vielen Besuchern gefeiert werden

PFALZDORF. Der traditionsreiche Verein Alemannia Pfalzdorf, beheimatet am „Gocher Berg“ mit den Vereinsfarben Blau/Weiß, prägt seit 100 Jahren die lokale Sportkultur.

Das Aushängeschild ist seit je her der erfolgreiche Senioren- und Juniorenfußball, wobei das über 30-jährige Bestehen des Frauen- und Mädchenfußballs in Pfalzdorf ein wichtiger Meilenstein in der jüngeren Vereinschronik darstellt. Zusätzlich bietet die Alemannia mit der Inklusionsabteilung seit 2008 erfolgreichen Breiten- und Leistungssport für Menschen mit Behinderung an. Der Verein richtet eigene Turniere aus, nimmt an der Inklusionsliga teil und ist stark im Fußballverband Niederrhein (FVN) vernetzt. Neben der traditionellen Fußballabteilung etablierte sich ebenso die erfolgreiche Leichtathletikabteilung, die vor allem mit dem legendären Sylvesterlauf durch das Dorf, bundesweit Aufmerksamkeit erhält. Zu den weiteren angebotenen Sparten gehört natürlich auch der Bogensport sowie der Gesundheitssport.

Festwochenende

Das alles muss natürlich auch auf der Sportanlage in einem großen Festzelt gebührend gefeiert werden – daher startet der VfB Alemannia Pfalzdorf am Donnerstag, 3. September, um 19 Uhr, mit dem legendären Kneipenquiz „Fassgeflüster“ als lockerem und spaßigem Einstieg in das lange Jubiläumswochenende. Am Freitag, 4. September, eröffnet um 19 Uhr die 1. Mannschaft gegen den TSV Weeze den Abend. Gefolgt von einer stimmungsvollen Zeitreisen-Party um 21 Uhr mit Musik aus den letzten Jahrzehnten, wo der bekannte DJ van Keeken garantiert für beste Stimmung sorgen wird. Dabei gibt es 100 Liter Freibier und eine Prämierung der besten Retro-Sportoutfits. Wer bis dahin alles überstanden hat, kann am Samstag, 5. September, um 12 Uhr, den ökumenischen Gottesdienst besuchen. Im Anschluss findet der große Festumzug von der Pfalzdorfer St. Martinus-Kirche durch das ganze Dorf statt, bevor es um 13.30 wieder zurück ins Festzelt geht. Ab 16 Uhr folgt das Alt-Herren-Turnier, bevor es zu den absoluten Highlights des Abends geht. Um 18 Uhr startet das Legendentreffen, mit allen Meister- und Aufstiegsmannschaften der letzten Jahrzehnte, gefolgt von dem Auftritt der Band „Treasure“ ab 20 Uhr, die nicht nur den Legenden ordentlich einheizen.
"Fußball-Freestyler Julian Hollands zeigt beeindruckende Tricks im Freestyle-Sport"

Fußball-Freestyler Julian Hollands zeigt seine Tricks. Foto: privat

Sonntag ist ab 11 Uhr „Family Day“ angesagt, unter anderem mit dem Fußball-Freestyler Julian Hollands, der Tricks für Groß und Klein zeigt. Zum bunten Familienprogramm gehören auch das DFB-Mobil, Zauberer, Hüpfburg und vieles mehr. Einfach überraschen lassen. Der VfB Alemannia Pfalzdorf freut sich an allen Tagen auf seine Gäste, Freunde, Nachbarn, Sponsoren, Alemannen, Familien, auf schöne Tage, tolle Begegnungen und einmalige Erinnerungen!

Blick in die Chronik

Es waren die fußballbegeisterten Karl Heilen, Heinrich Jakobs und Theo Hegerath, die erstmalig im Frühjahr 1926 zur Gründung eines Fußballvereines in die Gaststätte Aymanns einluden. Nach dem ersten gescheiterten Treffen im Frühjahr 1926, zu dem nur einige Interessierte erschienen waren, spielte man in lockerer Zusammenkunft weiter Fußball. Hierdurch knüpfte man weitere Kontakte und so kam es im Herbst 1926 in der Gaststätte Derksen zur Gründung. Als Teilnehmer der Gründungsversammlung sind unter anderem bekannt: Lehrer Josef Schotters, Paul Klitscher, Johann und Wilhelm Artz, Johann Giebels, Jakob Hemmers, Heinrich Elbers, Theo Binn, Josef Deutsch und Johann Papen. Die erste Bezeichnung des neu gegründeten Vereins war Sportverein Pfalzdorf, die ersten Vereinsfarben waren blau-schwarz, später dann blau-weiß. Zudem schloss man sich unter dem Namen Alemannia im Herbst 2026 dem DJK (Deutscher Jugendkraft-Sportverband) an. Heute ist nicht mehr bekannt, wie man auf den Namen Alemannia kam. Die Vereinsfarben orientierten sich vermutlich am Vorbild Schalke 04.
"Historisches Fußballteam 1937 vor 'Tön am Berg', Aufstieg erste Kreisklasse, Gruppenfoto"

Der Aufstieg in die erste Kreisklasse 1937; die Mannschaft stellte sich vor „Tön am Berg“ zum Foto auf. Foto: privat

Überliefert ist, dass ein erstes Freundschaftsspiel gegen die damalige DJK Eintracht Goch mit 11:1 Toren verloren wurde, wobei sich Lehrer Schotters als erster Torschütze des Vereins verantwortlich zeichnete. Erstes großes Ziel des jungen Clubs war die Erstellung eines Sportplatzes. Gegen geringe Pacht überließ die Familie Schüller dem Verein das Gelände am Gocher Berg. Es war von Schützengräben des 1. Weltkriegs durchzogen. Eine magere Kiefernbepflanzung musste beseitigt, erhebliche Erdbewegungen vollzogen werden. Pfalzdorfer Landwirte stellten den aus Jung und Alt bestehenden Helfern ihre Pferdefuhrwerke zur Verfügung. Umkleidemöglichkeiten wurden in der Waschküche der Gaststätte „Tön am Berg“, damals hieß sie noch „Berglust“, hergerichtet.

Mit viel Idealismus und trotz hoher Arbeitslosigkeit wurden die Fahrten zu den Spielen, unter anderem nach Wankum und Straelen, durchgeführt. Die immer größer werdende Zahl der Schlachtenbummler reiste sogar mit einem Viehtransporter an. Unter der Naziherrschaft wurde im Zuge der Gleichschaltung der Sportverband DJK aufgelöst. Dies hatte generell Auswirkungen auf Vereinsleben. Ein halbes Jahr ruhte der Spielbetrieb. Um weiter am Spielbetrieb teilnehmen zu können, schloss man sich dem Westdeutschen Sportverband an, nunmehr als VfB Alemannia blau-weiß.

Stadion

1961 wies der damalige 1. Vorsitzende Heribert Ramrath bereits darauf hin, dass der Verein mit 250 Mitgliedern der größte Verein in der Gemeinde sei und alles getan werden müsse, um den Sport, sei es „Fußball oder Leibeserziehung“, zu fördern. Bürgermeister Roghmann konnte der Versammlung mitteilen, dass der Neubau einer Sportplatzanlage an der Reuterstraße bereits beschlossen sei. 1964 wurde neben der Turnhalle an der St. Martinschule auch der Aschenplatz des neuen Stadions fertiggestellt. Neben dem gerade fertiggestellten und eingeweihten Ascheplatz schritten auch die Bauarbeiten am Platzhaus sowie den Umkleidekabinen sehr gut voran, deren Fertigstellung Ende 1965 erreicht werden konnte.

Nach circa fünf Jahren Bauzeit war es endlich so weit. Das neue Stadion konnte feierlich eingeweiht werden. Aus einer fünf Hektar großen Kiesgrube war eine tolle Sportanlage entstanden. Die Gemeinde konnte das Areal an der Reuterstraße seinerzeit günstig erwerben. Finanziert wurde die Maßnahme im Wesentlichen durch Zuschüsse von Bund, Land und Kreis. Ungefähr 85.000 D-Mark musste die Alemannia aber insbesondere durch Eigenleistungen selbst erbringen. Sehr viele Vereinsmitglieder haben sich hier ehrenamtlich engagiert und in ihrer Freizeit sehr viel Arbeitsstunden geleistet. Aber am Ende hat sich die harte Arbeit ausgezahlt. Die Anlage wurde von vielen Nachbarvereinen als „vorbildliche Anlage“ bewertet. Im Mai 1967 wurde das neue „Heribert-Ramrath-Stadion“ im Rahmen eines großen Festaktes seiner Bestimmung übergeben.

Stadionuhr

1967 wurde die Stadionuhr, im Rahmen des Stadionbaus, als Geschenk von der Alemannia an die Gemeinde übergeben. Die Uhr ist Wahrzeichen und Orientierungspunkt auf dem Sportplatzgelände. Im Jahre 2009 machte sich die Fußball-Altherrenmannschaft der Alemannia an die Arbeit. Die Renovierung der Stadionuhr im Heribert-Ramrath-Stadion stand auf dem Plan. Unter Federführung von Ralf van Koeverden, der in dieser Zeit unermüdliche die Aufwertung der Platzanlage vorantrieb, wurden der Sockel der Uhr, die umliegende Pflasterfläche, das Metallgehäuse und das Uhrwerk instandgesetzt bzw. geschaffen. Dabei hoben sich die Vereinsmitglieder Klaus Peters (Fugerarbeiten), Ralf van Koeverden (Sandstrahl-, Ziffernblatt- und Uhrwerkarbeiten) und Ralf Werner (Pflasterarbeiten) besonders hervor. Seitdem wird die Uhr wieder regelmäßig als Hintergrundmotiv für die Mannschaftsfotos und sogar für das IPK-Prinzenpaar 2025 gewählt.

Aufstieg

Nachdem die 1. Mannschaft seit 1993 wieder in der 1. Kreisklasse spielte, konnte man unter Trainer Andreas Schiffer im Juni 1997 die Bezirksliga-Rückkehr feiern. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem SV Donsbrüggen sicherten Klaus Roelofs, Ralf Kamps auf Flanke von Dirk Kießler und Dirk van Stiphout mit ihren Treffern den 3:2-Auswärtserfolg in Kalkar. Mit einer um vier Toren besseren Tordifferenz konnten die Alemannen ihren Meistertitel bejubeln. Mit dem Planwagen ging es zurück zum Gocher Berg, wo viele Fans und die anderen Mannschaften den Meisterkickern einen fantastischen Empfang boten. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden. Wie man es in Pfalzdorf kennt…

Inklusion

Im Jahr 2007 fanden sich auf der Uedemer Sportanlage neun junge Menschen ein, die auf Initiative vom Ergotherapeuten Klaus Cloos aus Goch gemeinsam Fußball spielen wollten. Das Training wurde von den Vätern Achim Hahn und Rainer Jansen geleitet. Nach kürzester Zeit kamen immer mehr Kicker hinzu und man wandte sich an zwölf Vereine im Kreisgebiet. Monika Billion und Achim Hahn fragten, wer elf Kindern mit Beeinträchtigung, von geistiger Behinderung oder Verhaltensauffälligkeiten über Autismus bis hin zu körperlichen Einschränkungen, eine Heimat für ihr Hobby bieten kann. Zehn Clubs meldeten sich gar nicht und einer lehnte mit Verweis auf seinen Leistungsfußballgedanken ab. Doch ein Verein sagte: „Ja klar. Kommt vorbei und stellte eure Idee vor.“ Es war die Alemannia.
"Inklusionstraining im Verein, Teamwork und Gemeinschaft, Foto: privat"

Das Inklusionstraining ist ein wichtiger Bestandteil des Vereinslebens. Foto: privat

Nach einem Gespräch mit den Vorstandsmitgliedern Dietrich Kade, Jürgen Kamps und Richard Kießler ging im August 2008 die Abteilung „Handicap-Kids“ an den Start. Die Info, dass bei der Alemannia Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichsten Ressourcen und Beeinträchtigungen organisiert Fußballspielen, verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Wohngruppen des Caritas-Verbandes Kleve, der Kaiserwerther Diakonie und des HPH-Netz Niederrhein sowie Lehrer der Förderschule Haus Freudenberg Kleve und der Bonheffer-Schule in Bedburg-Hau meldeten interessierte Spielerinnen und Spieler. Die Gruppe wuchs bis zum Januar 2015 auf 63 Personen an, sodass im Dezember 2016 durch die Trainer Achim Hahn und Uwe Peters dem FC Concordia Goch das 2014 vom Fußballverband Niederrhein (FVN) umgesetzte Konzept einer Inklusionsliga vorgestellt wurde. Die Alemannia ist Gründungsmitglied der Liga und wollte die Idee der Inklusionsmannschaften in einen weiteren Verein tragen. Die „Grünen“ freundeten sich damit an und nahmen im Juni 2017 20 Spieler und die Trainer Uwe Peters und Achim Füchsel in ihrem Verein auf. Zum zehnjährigen Jubiläum im Jahr 2018 veranstalteten die Handicap-Kids, die im Jubiläumsjahr zu den „Pfalzdorfer Torjägern“ umbenannt wurden, ein Turnier für Inklusionsmannschaften. 14 Mannschaften aus Neuss, Duisburg, Krefeld, Mülheim und Pfalzdorf nahmen daran teil. Die Pokalübergabe übernahm der FVN-Präsident und Schirmherr der Inklusionsligen im FVN, Peter Frymuth. Vier Jahre später verlieh der FVN der Alemannia eine Ehrentafel als Inklusions-Partnerverein in Anerkennung außergewöhnlicher Leistungen im Bereich Inklusion. Die Pfalzdorfer Torjäger sind aus dem Vereinsleben der Alemannia nicht mehr wegzudenken. Die Freude und Begeisterung der jungen Menschen ist eine Bereicherung für den Verein. Und auch abseits des Platzes sind die Torjäger integriert: Mit dem Fanprojekt „Pfälzer Kurve“ unterstützen die Spieler die Fußballteams lautstark bei Heim- und Auswärtsspielen. Vereinsmitglied Klaus-Peter-Barth steht für Werte wie Hilfsbereitschaft, Integration und ein gelebtes Miteinander. Im Jahr 2017 sorgte er mit seiner Teilnahme am „Runden Tisch“ im Rahmen der Gocher Flüchtlingshilfe dafür, dass bei der Alemannia eine Flüchtlingsmannschaft gegründet werden durfte. In Zusammenarbeit mit der Organisation „Sports for Everyone“ übernahm Klaus-Peter die Betreuung der Mannschaft, welche zu Spitzenzeiten aus 50 jungen Männern, die aus Afghanistan, Syrien oder Afrika nach Deutschland kamen, bestand. Die Mannschaft trainierte einmal wöchentlich auf der Platzanlage oder im Winter in der Halle. Die Mannschaft wurde mit Trainingskleidung und Trikots aus dem Vereinsbestand ausgestattet. Klaus-Peter Barth organisierte Turnierteilnahmen, Freundschaftsspiele und Ausflüge zu Bundesliga- oder Eishockeyspielen. Der unterstützende Kontakt zu einigen Flüchtlingen besteht bis heute. Heute gibt es ein solches Team nicht mehr, vielmehr sind Flüchtlinge in die anderen Teams integriert.

Kunstrasenplatz

Nach jahrelangem Einsatz des Vorstandes und final der gegründeten „Projektgruppe Kunstrasen“ ging am 17. August 2019 nach gut fünfmonatiger Bauzeit ein lang ersehnter Traum in Erfüllung. Die rote Asche aus dem Jahr 1964 ist einem satten Grün gewichen. Nicht nur optisch ein mehr als ansehnlicher Fortschritt. Nein, auch für die sportlichen Belange der Kicker ein wahrlicher Meilenstein. In kooperierenden Gesprächen mit der Stadt Goch wurde ein Eigenanteil seitens der Alemannia zugesichert, sodass das Projekt Kunstrasenplatz und die Sanierung der Leichtathletiksportflächen berücksichtigt wurden. Der Eigenanteil wurde nach langen Gesprächen zumindest in Teilen zurückgenommen. Unser Verein hat hier einen unpopulären und schweren Weg eingeschlagen. Die Beitragserhöhung um nicht weniger als 50 Prozent bewegte viele Mitglieder dazu, dem Verein den Rücken zu kehren. Hierdurch wurden Mitglieder im dreistelligen Bereich verloren. Zugunsten einer modernen und zukunftsfähigen Sportanlage ein gewagter aber im Nachhinein unabdingbarer Schritt.
"Einweihung Kunstrasenplatz mit Marten und Stefan Joosten, Sportplatz, Meilenstein-Event"

Die Einweihung des Kunstrasenplatzes war ein weiterer Meilenstein. Foto: Marten und Stefan Joosten

Bei der Eröffnungsfeier stellte der damalige Bürgermeister Ulrich Knickrehm stolz fest: „900.000 Euro seien für die Umsetzung der Baumaßnahme und somit für einen passenden Rahmen für den Sport investiert worden. Wir, also der Rat der Stadt Goch, die Verwaltung und die GO! haben alles unternommen, um das ehrgeizige Projekt zu unterstützten und umzusetzen.“ Ludger Stermann, Vorsitzender des Kreissportbundes Kleve, stellte in seiner Ansprache den Mut der Alemannia, die Stadt Goch immer wieder auf das Vorhaben anzusprechen, heraus. „Das ist eindrucksvoll.“ Er verneigte sich vor den ehrenamtlichen Leistungen, die der Verein aufbringt. Die Segnung des Platzes übernahm Kaplan Uchenna Aba. Dabei konnte „Uche“ auf seine eigene fußballerische Vergangenheit zurückblicken: „Ich habe mich auf dem Ascheplatz beim Training mal selbst verletzt. Also segne ich besser den neuen Platz im Namen Gottes.“

Den ersten Anstoß auf neuem Platz führten Bürgermeister Knickrehm und der treue Alemanne Günther Chlewicki, der mit einer persönlichen Spende in Höhe von 1.000 Euro die Spendenaktion zur Finanzierung des Eigenanteils unterstützte, aus. Im anschließenden Spiel gegen den Nachbarn der SG Kessel/Ho.-Ha. fuhr die 1. Mannschaft, trainiert vom Trainerduo Markus Hierling und Peter Franke, einen ungefährdeten 4:0-Sieg ein. Mit einem direkt verwandelten Freistoß trug sich Linksfuß Nils Mildenberger als erster Torschütze auf dem neuen Platz in die Geschichtsbücher ein.

Die Meisterschaft 1997 wurde mit einer zünftigen Sektdusche gefeiert! Foto: privat