Day for Peace: Kunst und Kultur für den Frieden

Der fünfte „Day for Peace“ findet am 25. September am Schlösschen Borghees in Emmerich statt

EMMERICH. Eine 14-tägige Reise nach Nepal hat Judith Hoymann vom TIK Figuren-Theater 2017 nachhaltig bewegt. „Diese Einfachheit und gleichzeitig diese große Zugewandtheit war beeindruckend“, sagt Hoymann. Diese Reise ist nur eines von vielen Beispielen, wie verschiedene Kulturen friedlich miteinander umgehen können. Ein Austausch vieler verschiedener Kulturen ist möglich. Das soll auch der mittlerweile fünfte „Day for Peace – Ein Tag für den Frieden“ am Sonntag, 25. September, von 14 bis 19 Uhr am Schlösschen Borghees zeigen.

„Wir wollen an diesem Tag ganz viel Begegnung und ganz viele Gespräche haben“, sagt Corinna Ortmann vom Organisationsteam. Mehr als 40 ehrenamtliche Helfer planen zurzeit das vielfältige Rahmenprogramm. So werde es etwa ein „Sing Along“ in der Kulturscheune geben, während es an einigen Ständen kreativ zugehen wird: Interessierte können zum Beispiel Windspiele aus Natur-Materialien herstellen oder die chinesische Kalligrafie erlernen.

Im Kräutergarten am Schlösschen Borghees ist ein Kräuter-Quiz geplant, während die TIK-Theaterfrauen einen Maskenlauf veranstalten möchten. Rita Hübers lädt darüber hinaus zum Waldbaden ein und Sofie Sengers bietet Tiefenentspannung mit Qi Gong an. Mit Carmen Camp ist zudem eine Meditationseinheit geplant.

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Tierischen Besuch wird es beim „Day for Peace“ auch geben: Am Schlösschen Borghees werden am 25. September Alpakas erwartet. Sie können aber nicht nur gestreichelt werden. An einem Stand werden auch sämtliche Artikel aus Alpaka-Wolle wie Pullover verkauft.

Natürlich dürfen auch musikalische Beiträge beim „Day for Peace“ nicht fehlen: Auf der Bühne werden das Gitarrenduo „Zendo“, die Castle Singers, Thomas Ruffmann, Ed Motmor sowie die „Ladies on stage“ Katrin Elsmann, Birte Schumann und JJ stehen.

Nicht entgehen lasse dürfe man sich das kulinarische Angebot, wie Ortmann betont: „Es wird unter anderem ein afghanisches Live-Cooking und sämtliches Fingerfood mit Köstlichkeiten aus aller Welt geben. Mit
den Erfahrungen aus den
vergangenen Jahren kann ich sagen, dass die Speisen wirklich unheimlich lecker sind.“