NIEDERRHEIN. Die Mud Masters sind zurück: Nachdem die Schlammschlacht im vergangenen Jahr aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht stattfinden konnte, können sich die Teilnehmer in wenigen Tagen, am 18. und 19. September, am Airport Weeze wieder in den Matsch stürzen. Inzwischen wurde das Sicherheits- und Hygienekonzept für die Veranstaltung auf Grundlage der aktuellen Coronaschutzverordnung abgestimmt. Das riesige Freigelände am Flughafen bietet ideale Voraussetzungen, zudem starten die Teilnehmer in verschiedenen Zeitfenstern. Allerdings sind in diesem Jahr leider keine Zuschauer erlaubt. Alle Teilnehmer müssen die „3G-Regel“erfüllen, also geimpft, genesen oder im Hinblick auf das Event negativ auf eine Corona-Erkrankung getestet sein.

Die Bedingungen bei den Mud Masters sind ideal – gerade auch vor dem aktuellen Corona-Hintergrund. Es ist ein Outdoor-Event, das auf einem riesigen Gelände stattfindet. Die Teilnehmer werden in viele kleinere Startgruppen aufgeteilt. Damit sind die Mud Masters natürlich „sehr corona-proof“, betont der Veranstalter André Skwortsow, der in Pandemiezeiten in den Niederlanden bereits drei Events organisiert hat. „Es wurde im Anschluss keine einzige Infektion gemeldet. Wir können den Startschuss in Weeze kaum abwarten.“ Auf die Teilnehmer der Mud Masters warten ausgefallene Hindernisse, die – je nach Wahl – auf verschiedenen Strecken von 6, 12, 16, 21 oder 42 Kilometern zu bewältigen sind. Auch Kinder ab sechs Jahren haben in Begleitung ihren Spaß auf einem altersgerechten Parcours über drei oder fünf Kilometer. Ob Anfänger oder Profi, für alle gilt: Es wird nach Herzenslust durch den Schlamm gerobbt, geklettert, gerutscht und gesprungen.

Klassiker und Überraschungen

Für alle Teilnehmer gilt: Es wird nach Herzenslust durch den Schlamm gerobbt, geklettert, gerutscht und gesprungen.
Foto: Rob van Eerden

Für reichlich Abwechslung sorgen 35 Hindernisse, die durchschnittlich auf jeder Mud Masters-Strecke auf die Herausforderer warten. Zu den Highlights gehört beispielsweise „Execution“, bei dem sich plötzlich in fünf Metern Höhe der Boden zum freien Fall ins Wasser öffnet. Bei den „Great Walls“ müssen vier Meter hohe Wände überwunden werden.
Am besten im Teamwork, denn das zeichnet die Mud Masters aus. Neben diesen Klassikern haben sich die Veranstalter einige neue Hindernisse erdacht – Überraschungen inklusive.
Und den Mud Masters steht laut aktuellem Stand der Coronaschutzverordnung des Landes NRW nichts im Wege. Auf dem Gelände der Mud Masters gilt das 3G-Prinzip – Teilnehmer ab zwölf Jahren müssen am Eingang einen Nachweis erbringen, dass sie genesen, vollständig geimpft oder negativ getestet sind. Außerhalb des Parcours sind Gesichtsmasken Pflicht. Sollte es Änderungen oder Ergänzungen geben, werden die Mud Masters ihren Newsletter aktualisieren und in einer E-Mail an alle Teilnehmer verschicken.

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Risikofrei buchen

Die Teilnehmer können risikofrei buchen: Falls die Mud Masters coronabedingt doch nicht stattfinden sollten, „erhalten sie ihr Geld zurück“, verspricht Veranstalter André Skwortsow. Also, man sieht sich im Schlamm! Noch können sich Interessenten unter www.mudmasters.de anmelden.