NIEDERRHEIN. Seit über einem Jahr ist es da: Das Knotenpunktsystem im Kreis Kleve, das nach dem Vorbild der niederländischen Nachbarn das Radfahren im Kreisgebiet erleichtert. Insgesamt 160 Schilder weisen all jenen den Weg, die ihre Freizeit gerne im Fahrradsattel und auf naturnahen Radwanderwegen beim Wechselspiel von Schlössern und Burgen, auf kilometerlangen Deich-Routen und zwischen einladenden Cafés landwirtschaftlicher Prägung verbringen wollen. Und es erfreut sich großer Beliebtheit.

„Das neue Knotenpunktsystem wird von unseren Mitbürgern, aber auch von unseren Gästen als überzeugende Bereicherung empfunden“, so die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve. Ebenso gern genutzt werden die kleinen bunten Lenkerkarten, die das „Radeln nach Zahlen“ erleichtern. Sie sind farbenfroh, zeigen kleine Radfahrer wie auch die neue Marke „Niederrhein – So gut. So weit.“ Und sie bieten viel Platz, um die Knotenpunkte entlang einer geplanten Route zu notieren. Am Lenker befestigt bleibt im Anschluss viel Zeit, seine Gedanken den schönen Dingen des Niederrheins und der Landschaft links und rechts vom Wegesrand zu widmen. So lässt sich das Radfahren im Kreis Kleve genießen. Informationen zum Knotenpunktsystem im Kreis Kleve und die bunten Lenkerkarten sind bei der Kreis-Wirtschaftsförderung und bei allen Städten und Gemeinden im Kreis Kleve erhältlich.

Das Knotenpunktsystem ermöglicht es, unkompliziert Radrouten zu planen und erfreut sich bei Bürgern und Touristen im Kreis Kleve großer Beliebtheit.
Foto: mvo

Radfahren und auch Wandern sind zwei Aktivitäten, die sich im Kreis Kleve einer großen Beliebtheit erfreuen – sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Gästen.
Alle 16 Kommunen im Kreis Kleve laden Bürger und Besucher ein, sich entweder auf Stahlrössern oder auf Schusters Rappen durch die attraktive niederrheinische Landschaft zu bewegen und dabei die Entschleunigung in vollen Zügen zu genießen.
Da locken familienfreundliche Kurz-Strecken genauso wie die ambitionierte Tages-Distanz zum Entdecken der Region.

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Künstler Wilhelm Schlote

Ob man nun seine Radroute anhand des Knotenpunktsystems plant oder aber lieber im Kreis Kleve wandern geht – früher oder später wird es Zeit für eine kurze Rast am Wegesrand, um sich für den weiteren Weg zwischen Kranenburg und Emmerich am Rhein im Norden und Wachtendonk und Straelen im Süden des Kreisgebietes zu stärken.

Da kommen die Frühstücksbrettchen aus dem Haus der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve mit dem farbenfrohen Motiv des Künstlers Wilhelm Schlote gerade recht: Als praktische Unterlage für die kleine Wegzehrung zwischendurch laden sie ein, sich im Grünen niederzulassen und sich inmitten der Natur eine kleine Auszeit zu gönnen, vielleicht mit dem Blick auf die Niers oder „Vater Rhein“ oder aber im Schatten der einen oder anderen Sehenswürdigkeit, die der Kreis Kleve zu bieten hat. Und handlich wie sie nunmal sind, passen sie bequem in jeden Rucksack und in jede Satteltasche. Die Lenkerkarten, auf denen Streckenpunkte in Ziffern festgehalten werden, sind in den Tourismusbüros der Region erhältlich.

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