Comedy meets Kabarett heißt: Sieben mal Lachen garantiert

RHEINBERG. Wie in jedem Jahr gehört zum Kulturangebot der Stadt Rheinberg auch ein Kabarettprogramm. Die Veranstaltungen können einzeln oder im Abonnement gebucht werden.

udio Fischer gibt den modernen Höhlenmann in der erfolgreichen Kult-Comedy „Caveman“.  Foto: nno.de
Guido Fischer gibt den modernen Höhlenmann in der erfolgreichen Kult-Comedy „Caveman“.
Foto: nno.de

Es startet gleich mit einem besonderen Leckerbissen. Am Freitag, 23. Oktober ist Guido Fischer in der Titelrolle von „Caveman” zu sehen. Der Amerikaner Rob Becker hat damit das erfolgreichste Solostück in der Geschichte des Broadways geschrieben. Auch in Deutschland begeistert die Kult-Comedy um den modernen Höhlenmann alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen. Der Titel „Du sammeln, ich jagen” belegt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Aus dieser einfachen Tatsache entwickelt sich Vergnügen pur: Jeder erkennt sich wieder – garantiert.

Der ganz normale „Alltagswahnsinn” ist es auch, den das Duo „Thekentratsch” auf äußerst unterhaltsame Art und Weise auf die Schippe nimmt. Kerstin Sierp und Heike Becker kommen „Immer auf den letzten Drücker”, wie sie ihr Programm genannt haben. Die beiden Damen, die unterschiedlicher kaum sein können, sind am 7. November in Rheinberg.

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Am 13. Dezember wünscht Sebastian Nitsch „Frohes Fest und fix und fertig!”. Der Kabarettist geht mit seinen Zuhörern durch den großen Weihnachtswald an nachwachsendem Unsinn und streichelt alle Katastrophen, bis sie lustig sind.

Timo Wopp ist seiner eigenen Meinung nach „Deutschlands bester und relevantester Kabarettist”. Ob das stimmt, entscheidet das Publikum am 11. Februar, wenn Wopp sein Programm „Morals – eine Laune der Kultur” präsentiert.

Das Kom(m)ödchen Ensemble ist in Rheinberg schon fast Stammgast und mit seinem aktuellen Programm „Deutschland gucken” am 11. März vertreten. Am 22. April lädt Martin Zingsheim dann ins „Kopfkino” ein. Am Rande des Scharfsinns redet, spielt und singt sich der Senkrechtstarter durch seine eigenen Geistesblitze und legt eine rasante Ein-Mann-Show jenseits aller Schubladen hin.

Philip Simon beendet am 20. Mai das Kabarett mit „Anarchophobie – Die Angst vor Spinnen”. Dieses Programm ist eine Rückrufaktion für den gesunden Menschenverstand. Der mehrfach preisgekrönte Kabarettist seziert einmal mehr mit großer Spielfreude seine eigenen Gedanken mit dem Skalpell und stellt fest: Die einzigen Visionen, die er noch hat, sind medikamentös bedingt.

Auch diesmal können Abonnenten wieder aus den sieben angebotenen Veranstaltungen ihr individuelles Programm mit sechs Abenden gestalten (88 Euro). Wer nicht wählen will, kann natürlich auch alle sieben Abende für 99 Euro buchen.

Schriftliche Abo-Buchungen im Stadthaus Rheinberg, Zimmer 123. Der Einzelkartenverkauf (soweit vorhanden) beginnt am 3. September. Vorbestellungen für einzelne Veranstaltungen ohne Platzvergabe sind telefonisch unter 02843/171-271 möglich.